Grüner Ortsverband

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Rheda-Wiedenbrück

Vorstand

OV-Sprecherin
Dr. Christiane Braun

OV-Sprecherin
Sabine Hasselhoff

Kassierer
Dieter Epkenhans

Schriftführer
Matthias Spilling-Hasselhoff

Beisitzerin
Zivka Hiesgen
Beisitzer
Ralf Gottsleben
Beisitzer
Bernd Mester
Beisitzer
Heinz Peter Portmann

Parteibüro

  • Übergabe des Lastenfahrrads als Leihgabe von der Firma Prophete
  • Ein Hingucker im Schaufenster
  • Stets aktuelle Hinweise
  • Platz für Einzelgespräche...
  • ...und Konferenzen
  • Für Sie vor Ort
  • Für Rheda-Wiedenbrück

Rathausplatz 3
33378 Rheda-Wiedenbrück

Telefon
Ortsverband: +49 5242 4085706
Fraktion: +49 5242 4085705

E-Mail
Ortsverband: Mail@lists.gruene-rheda-wiedenbrueck.de
Fraktion: Fraktion-Mail@lists.gruene-rheda-wiedenbrueck.de

Buendnis90/Die Gruenen Hotspot

Öffnungszeiten

Mittwochs 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Samstags 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Ansprechpartner in der Bürgersprechstunde

Aufgrund der aktuellen Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück bleibt unser Parteibüro im Dezember geschlossen. Wenn Sie uns ansprechen möchten, nutzen Sie bitte das Kontaktformular oder hinterlassen eine telefonische Nachricht unter:

Fraktion: +49 5242 4085705
Ortsverband: +49 5242 4085706

Wir wünschen allen eine frohe und friedliche Weihnachtszeit und nur das Beste für das neue Jahr 20222.

Ruheliegen am Emssee

Auf der Landzunge am Emssee sind neue Ruheliegen aufgestellt worden. Was sicherlich viele Bürger:innen erfreut hat, wie so oft, zwei Seiten einer Medaille. Natürlich ist es begrüßenswert, wenn Bänke und Liegen aufgestellt werden, dennoch darf man bei der Auswahl des Standortes gerne verschiedener Meinung sein.

Die kleine Landzunge war ursprünglich als Rückzugsort für Wasservögel und anderes Getier gedacht. Dass damit nicht immer auch ein Brutgeschäft einhergeht war auch nicht beabsichtigt. Vielmehr sollten die Tiere hier einen Bereich vorfinden, der nicht von Menschen betreten wird und der durch entsprechende Bepflanzung den Tieren Deckung und Nahrung bietet. Auch die Parkbesucher konnten profitieren, hatten sie doch so die Möglichkeit, die Tiere zu beobachten.

Der Gehölzrückschnitt, der im Zuge der Parkpflege durchgeführt wurde, hat den Tieren die benötigte Deckung genommen. Doch anstatt hier eine Ersatzbepflanzung vorzunehmen, erfreute man sich über die nun freie Sichtachse. Was zählen da schon die Tiere, wenn der Mensch nicht gucken kann? Als dann auch noch die Alltagsmenschen aufgestellt wurden, war die Landzunge endgültig für die Tiere verloren.

Nun sind die Betonfundamente gegossen und die Liegen aufgestellt. Der nächste Schritt muss daher die Anlage einer Zuwegung und das Aufstellen eines Mülleimer sein.

Wir bedauern es sehr, dass wir uns nach und nach jedes Stückchen freie Natur nehmen.

Hier unsere Pressemitteilung >

Hier die Berichte in der Lokalpresse >

Übergangslösung für Freizeitsport gefordert

Jugendliche dürfen nicht länger zu den Verlierern der Schutzmaßnahmen gehören.

Das Thema Sportflächen für Jugendliche wurde in der letzten Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Sport behandelt. Leider sind die Kontrollen der vorhandenen Einrichtungen erst in den kommenden Monaten geplant. Neue Freizeitsporteinrichtungen sollen sogar erst ab dem kommenden Jahr starten. Wir sind der Meinung, dass dies viel zu spät und zu zögerlich ist. Mit unserem Antrag vom 29.05.2021 fordern wir daher von der Stadt Kompromiss- oder Übergangslösungen, um den jungen Menschen in unserer Stadt wieder ein angemessenes Angebot an Sportplätzen machen zu können.

Es sind vornehmlich die Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren, die diese Anlagen nutzen. In dieser prägenden Zeit ist sportliche Betätigung für eine gesunde Entwicklung wichtig. Soziales Verhalten wird eingeübt und es entstehen Freundschaften, die oft viele Jahrzehnte halten. Von diesen so wichtigen 3 Jahren ist bereits über ein Jahr durch die Corona Schutzmaßnahmen für die jungen Menschen verloren gegangen. Doch nun, wo erste Lockerungen möglich geworden sind, soll der Freizeitsport weiterhin stark eingeschränkt, an manchen Orten sogar verboten sein.

Konkret geht es um die Sportanlagen am Ratsgymnasium und der Gesamtschule. Diese dürfen aufgrund Lärmschutzvorschriften und Bebauungsplänen nicht genutzt werden. Wir fordern daher von der Stadt

  • Weitere Mediationsgespräche mit Anwohnern und Vertretern von Jugendgruppen
  • Nochmalige Überprüfung auf Abänderung des Bebauungsplans
  • Unverzügliche Ermittlung von Platz – und Freizeitsportangeboten
  • Schaffung von Übergangslösungen bis es neue städtische Sportflächen gibt

 

Wir wollen nicht hinnehmen, dass die jungen Menschen in Rheda-Wiedenbrück zu den großen Verlieren der Pandemie gehören. Hier muss schnellstens Abhilfe geschaffen werden.

Hier unser Antrag >

Wertvolles Mobilitätskonzept von Richard Stoelzel

Kreisverkehr vorm Rhedaer Bahnhof

Wir unterstützen die konkreten Vorschläge an den Bürgermeister und die Zeitvorgabe für deren Umsetzung.

Das nicht nur gestandene Bürger:innen wertvolle Konzepte erarbeiten können, haben wir durch den Gymnasiasten Richard Stoelzel kennenlernen dürfen. Richard hat an einem Bundesumweltprojekt beim Ratsgymnasium Wiedenbrück teilgenommen und einen Förderpreis erhalten. Thema: „Volle Straßen, leere Busse und Radfahrer mittendrin“. Bei seinem Mobilitätskonzept geht es um ein besseres Nahverkehrsangebot, sicheres Radfahrwegenetz, weniger Autoverkehr und entsprechenden geringeren CO² Verbrauch um Menschen und Umwelt zu schützen.

Kritikpunkte in seinem Konzept sind unter anderem die am Bahnhof zu wenig vorhandenen regen- und diebstahlsicheren Abstellplätze für Fahrräder, den zu wenigen sicheren Fahrradwege und die geringe Nutzung der ÖPNV durch die schlechte Taktung der am Bahnhof ständig anfahrenden vier Buslinien. Sein Vorschlag hierzu:

Es soll nicht nur eine Mobilstation am Bahnhof Rheda, sondern auch eine zweite in Wiedenbrück auf dem Parkplatz „Auf der Schanze“ aufgebaut werden. Durch einen zwischen diesen Mobilstationen in kurzen Zeitabständen verkehrenden Bus, den sogenannten „EMSMOVIL“ und entsprechender Anbindung im Stundentakt an überregionalen Busverbindungen soll die Benutzungsattraktivität gesteigert werden.

Ziel sei es, möglichst vielen Rheda-Wiedenbrücker Bürgern:innen die Nutzung der öffentlichen Bussen zu erleichtern. Durch Fahrrad/- Lastenradverleih mit E-Auflade-Möglichkeit an den Mobilstationen soll der Busfahrgast seine Fahrt mit dem Fahrrad fortsetzten können. Ferner ist es ihm wichtig, dass ein Anzeigen-Leitsystem aufgebaut wird um den Fahrgast bestmöglich zu informieren.

Busfahrplan bereits angepasst

Einen ersten schönen Erfolg hat Richard bei den überregionalen Schnellbusverbindung von Rheda nach Paderborn verbuchen können. Auf seine Anregung ist der Busfahrplan angepasst worden. Seit dem 28.03.2021 startet nun diese Buslinie in stündlicher Abfolge ab 5:20 Uhr bis 19:20 Uhr vom Bahnhof Rheda. Details siehe Anhang!

Wir als Grüne möchten Richard gern unterstützen. Jede Ein-Personen-Autofahrt sollte klimatechnisch vermieden werden. Umso mehr Personen den Bus nutzen desto wirtschaftlicher und umweltfreundlicher ist er. Wir wünschen Richard viel Erfolg.

Das Anschreiben, dass uns Richard gesandt hat veröffentlichen wir hier gerne.

Mobilitätskonzept von Richard Stoelzel >

Anschreiben von Richard Stoelzel >

Busfahrplan Rheda-Wiedenbrück - Paderborn >

Bürgerantrag Mobilitätskonzept >

Pressebericht >

Neu gewählter Vorstand präsentiert sich der Presse

(v.l. Fraktionsmitglied Alwin Wedler, Klaus Telgenkämper, Sabine Hasselhoff, Dieter Epkenhans, (sitzend) Ralf Gottsleben, Kreisverbandssprecherin Sandra Reffold, Zivka Hiesgen, Dr. Christiane Braun, Bernd Mester, Heinz Peter Portmann)

Am Montag hatte der neue Vorstand die Presse zu einem ersten Kennenlernen eingeladen. Dieser Einladung sind die Vertreter der Glocke, der Neuen Westfälischen und des Stadtgesprächs natürlich gerne gefolgt. In der entspannten Atmosphäre des neuen Parteibüros konnte sich der neu gewählte Vorstand mit den Journalisten vertraut machen und die Motivation und Ziele darstellen.

Hans-Herman Heller-Jordan hatte die ihm bekannten Gesichter zunächst begrüßt und auf die sehr erfreulichen Entwicklungen hingewiesen. Der Ortsverband ist im letzten Jahr deutlich gewachsen und hat seine Mitgliederzahl mehr als verdoppelt. Dies machte neue Strukturen erforderlich, die sich auch in dem nun größeren Vorstand bemerkbar machen. Besonders stolz sind wir, dass wir nun als einzige Partei in Rheda-Wiedenbrück über eine weibliche Doppelspitze verfügen.

Dr. Christiane Braun und Sabine Hasselhoff sprachen über ihre Erwartungen und Ziele und freuten sich besonders über das neue Parteibüro im Herzen der Rhedaer Innenstadt am Rathausplatz. Hier werden wir sicherlich Gelegenheit haben, im direkten Gespräch von den Nöten und Sorgen der Bürger:innen zu erfahren, aber auch eigene Ideen und Konzepte zu präsentieren. Daher wird zunächst auch zweimal in der Woche, jeweils Mittwochs und Samstags, eine Bürgersprechstunde angeboten. Sobald die Witterung es ermöglicht, wird auch das Schaufenster mit diesem Motto gestaltet.

"Für Sie vor Ort - Für Rheda-Wiedenbrück"

Hier die Berichte in der Lokalpresse >

Weibliche Doppelspitze mit großer Mehrheit gewählt

Eine hohe Wahlbeteiligung von über 75% haben ein klares und sicheres Votum ergeben. Dr. Christiane Braun ist ohne Gegenstimme gewählt worden, für Sabine Hasselhoff-Spilling gab es 22 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung und einer Nein-Stimme. Der neue Vorstand hat sich bereits zu konstituierenden Sitzungen online zusammen gefunden, der „Kick-Off“ mit dem Ortsverband steht derzeit noch aus.

Online Konferenz des neuen Vorstands
(konstituierende Sitzung)

Aufgrund der Einschränkungen durch die Pandemie war es noch nicht möglich, sich dem Ortsverband zu präsentieren. Auch die ersten konstituierenden Sitzungen sowie die Übergabe konnten bisher nur per Videokonferenz durchgeführt werden. „Das ist natürlich nicht schön, aber wir wollen das so schnell wie möglich nachholen“ sagten die beiden Vorstandssprecherinnen dazu. Ob dies in den neuen Räumen des Parteibüros stattfinden kann, hängt vom weiteren Verlauf der Pandemie ab.

Als weitere Mitglieder wurden Dieter Epkenhans (Kassierer) und Klaus Telgenkämper (Schriftführer) gewählt. Sie erhielten jeweils 23 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung. Zu den Beisitzenden wurden Zivka Hiesgen (20 Ja, 4 Enth.), Ralf Gottsleben (23 Ja, 1 Enth.), Bernd Mester (22 Ja, 2 Enth.) und Heinz-Peter Portmann (23 Ja, 1 Enth.) ernannt. Der neue Vorstand sieht sich breit aufgestellt und möchte mit Veranstaltungen und Aktionen die Mitglieder und Bürger:innen in Rheda-Wiedenbrück für grüne Politik begeistern.

Alle gewählten Vorstände bedanken sich bei den Mitgliedern des Ortsverbands für die rege Teilnahme und das ausgedrückte Vertrauen. Ein erstes Begrüßungstreffen ist in Planung und soll den Kick-Off für eine erfolgreiche Amtszeit des neuen Vorstands ergeben.

URL:https://gruene-rheda-wiedenbrueck.de/ortsverband/