Die Stadtwerke Warendorf bauen zur Nutzung von Flusswärme aus der Ems ein neues Wärmenetz in der Kernstadt Warendorf auf, das ab Anfang 2025 errichtet wird. Die Wärme wird zentral über Groß-Flusswärmepumpen erzeugt und über unterirdische, gedämmte Rohrleitungen in die Häuser transportiert. Eine kompakte Wärmeübergabestation ersetzt dabei die klassischen Heizungsanlagen. Dipl.-Ing. Hubert Grobecker informierte über den Projektstand und die Vorteile der Flusswärmenutzung. Die hohen Investitionskosten für die Fernwärmeleitungen sollen sich durch Kredite und Nutzungsgebühren langfristig amortisieren, wobei die Kosten für Gas- und Ölheizungen entfallen und CO2-Emissionen in großem Umfang eingespart werden.
In den nächsten beiden Jahren sollen ein Wärmekraftwerk an der Ems und der Leitungsbau in der Innenstadt erfolgen. Anschließend können die ersten Hausanschlüsse eingerichtet werden. Finanziert wird das zukuntsweisende Projekt aus Mitteln des Bundes, der Stadtwerke und der Stadt Warendorf. Alle Gremien haben in Warendorf grünes Licht für das Vorhaben gegeben. Ein Modell auch für Rheda-Wiedenbrück?
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