Klimanotstand = Klimaoffensive. Wie gehen wir konkret mit Klimaschutz vor Ort um? Ist Klimanotstand nur eine ökologische Worthülse oder wollen wir die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit bei jeglicher davon betroffenen Entscheidung, künftig in unserer Stadt berücksichtigt wissen? Mit solch einem Antrag, zur Ausrufung des Klimanotstands, erreicht der Druck von außen jetzt auch unser Rathaus. Klimanotstand ist allerdings kein Rechtsbegriff. Manche werden das unter anderem deshalb ablehnen. Wir haben ja keinen „Ausnahmezustand“. Wahrscheinlich werden solche Stimmen laut. Fest steht jedenfalls: Dieser Antrag ist mehr als Symbolpolitik. Dieses Bürgerbegehren macht deutlich, dass sich Klimapolitik auch in unserer Stadt viel zu langsam bewegt. Wir Grüne können diesen Antrag nur unterstützen und mit der Ausrufung ein deutliches Zeichen setzen. Also Bekenntnis zur Einsparung von Treibhausgasen. Vorfahrt für Klimaschutz. Aber wo und wie kann das konkretisiert werden, „wo muss Butter bei die Fische“? Was ist machbar? Überlassen wir z.B. Investoren Flächen oder lassen wir diese unbebaut als Frischluftschneisen? Wie schaffen wir z.B. vor Ort die Verkehrswende? Über diese und viele andere Fragen möchten wir mit euch entschieden diskutieren. Am Donnerstag den 4.7. steht diese Debatte auch auf der Tagesordnung des Umweltausschusses. Die Zeit dieses Thema zu vertagen ist vorbei. Mal schauen, wie sich die örtliche Politik hierzu positionieren wird und ob es gelingt ein gemeinsames Zeichen zu setzen. 

Zunehmend setzt sich auch in Rheda-Wiedenbrück ein Gartentyp durch, in dem sich nichts von der üblichen Auseinandersetzung mit dem Gestaltobjekt "Garten" wiederfindet. Es geht um den so genannten "Kiesgarten", welcher in der Regel mit dem Zusatz "pflegeleicht" versehen ist. Betroffen von dem Phänomen "Kiesgarten" ist in der Regel jene Fläche eines Grundstückes, die zwischen dem Eigenheim und der Straße einen mehr oder weniger breiten Streifen bildet, der vom Volksmund für gewöhnlich als "Vorgarten" bezeichnet wird. Sollten nicht Behörden im Bebauungsplan eine gärtnerische Gestaltung der Außenanlagen fordern? Sollte nicht jedem Bauwilligen eine Broschüre in die Hand gedrückt werden, die ihm eine Vorstellung davon gibt, wie Gärten mit wenig Pflege ansprechend gestaltet werden können.

Klick auf das Bild, dann kommst Du zu unserer Anfrage.

15.06.2019 Erster Rheda-Wiedenbrücker Fahrrad-Korso

Bilder von Rainer Stephan und Klaus Zerbin

Fahrrad – Demos gibt es mittlerweile in vielen Städten. Sie sorgen für viel Aufmerksamkeit und können die Forderungen für mehr Fahrrad, nach stärkerer Infrastruktur deutlich machen. Eine hoffentlich große Radsportgruppe wird in 2er Reihen den n Rundkurs ab Hauptstr. absolvieren. Wenn mehr als 15 Radfahrer gemeinsam unterwegs sind, dürfen sie einen geschlossenen Verband bilden. § 27 (StVO). Mit dieser legalen Aktion wollen wir unter anderem das 2015 beantragte Fahrradkonzept und das im Jahr 2017 erstellte Mobilitätskonzept sowie dessen sukzessive Umsetzung in den Focus rücken. Die Route beginnt zwischen Rheda und Wiedenbrück an der Hauptstr. Willy – Brand – Platz –fährt weiter Richtung Rheda – Schlosstr. – Wilhelmstr. – Neuenkirchnerstr. - Am Sandberg – Ostring - Rietbergerstr. – Wasserstr. – Auf der Schanze – Hauptstr. zurück zum Ausgangspunkt (evtl. 2 oder 3malige Umrundung) Diese Aktion ist keine parteipolitische Veranstaltung. Grüne sind lediglich Impulsgeber. 

Antibiotika-Resistenzen gelten als eine der größten Gesundheitsgefahren.

Unsere Fraktion beantragt daher, dass die Stadt Rheda-Wiedenbrück den Kreis und seine zuständigen Behörde (Gesundheitsamt) auffordert, nach § 21 Trinkwasserverordnung, das Trinkwasser von Rheda-Wiedenbrück auf multiresistente Keime zu untersuchen!

Klick auf das Bild, dort findest Du unseren Antrag. 

Wir laden zur Kundgebung und Demonstration der IGWerkfairträge ein. Kommt auch! Steht auf gegen prekäre Beschäftigung und die Ausbeutung von Mensch und Tier!

Luise Hauswirth (ABU, Arbeitsgemeineinschaft Biologischer Umweltschutz und Peter Hoffmann (Naturschutzbund, NABU) zeigen in Kurzvorträgen Beispiele und geben Anregungen für den Erhalt des pulsierenden Lebens vor unserer Haustür. Wir sprechen von blühenden Landschaften, vom blühenden Leben und in der Werbung lassen wir Blumen sprechen. Schauen wir uns aber auf unseren Straßen und vor unseren Häusern um, sehen wir akkurat geschnittene Wüsten zwischen Stein und Beton. Wir können mittlerweile das leise, aber dramatische Insektensterben nicht mehr leugnen, ca. 80% der Insektenmasse sind bereits vergiftet worden oder verhungert. Wir wissen, dass die meisten unserer Nahrungsmittel von der Bestäubung durch Insekten abhängig sind,. Wollen wir unseren Lebensstandard halten, müssen wir den Insekten einen flächendeckenden, giftfreien Lebensraum bieten. Machen wir uns auf den Weg, die Blumen wieder zu finden und uns an ihnen zu erfreuen.

Sind die Grünen mit ihrem Umfrageergebnissen in Bayern+ Hessen auf dem Weg von der Projektpartei zur Volkspartei, wollen wir mit euch und der Rheda – Wiedenbrücker Bürgerschaft über die Hintergründe unseres „Höhenfluges“ diskutieren. Der wirft auch für uns viele Fragen auf. Ist das nur ein augenblicklicher Zustand? Wie flüchtig ist das? Muss man erst grün denken, um die Grünen wählen zu können? Wir gewinnen jedenfalls RECHTS wie LINKS und die Bindung zu den Parteien löst sich offenbar immer mehr auf. Schreitet die Erosion der deutschen Parteienlandschaft voran und wenn das so ist was erwarten die Bürger von den Grünen? Was ist mit unseren eigenen Standpunkten? Wird was abgeschliffen, wenn wir in der Mitte der Gesellschaft ankommen? Welche Antworten können und müssen Grüne heute geben? Auf eine spanende Auseinandersetzung mit euch freuen wir uns und hoffen das viele an diesem Abend Zeit haben.

Zum 80. Gedenktag an die Pogromnacht in Deutschland und zu den Rechtsaußendemonstrationen in Bielefeld und Paderborn

"Sie sind wieder da. Wir halten dagegen!"

Unsere Demokratie hält den entschiedenen und fairen Meinungsstreit um politische Ziele, Inhalte und die richtigen Lösungen aus. Exakt wegen dieser Meinungsfreiheit braucht unser Land Demokratinnen und Demokraten mit Haltung und Zivilcourage; aber keine Neonazis, Neue Rechte, Identitäre Bewegung, Hitlergrüßler und Reichsbürger. An diesem Wochenende marschieren Rechtsextreme & Rechtspopulisten gegen - wie sie es nennen - „Gesinnungshaft“ in Bielefeld und gegen „Gesinnungsdiktatur“ in Paderborn. Spätestens seit Chemnitz ist offenbar geworden, welche Geistesverwandten da marschieren – zusammen mit der AfD-Spitze die Reihen fest geschlossen. Wer sich an die verfolgten, misshandelten und getöteten jüdischen Bürgerinnen und Bürger erinnert, an die brennenden Synagogen, an zerstörte Wohnungen und Geschäfte, widerspricht in aller Schärfe denjenigen, die dies für einen „Vogelschiss“ in unserer Geschichte halten und den Holocaust leugnen. Dieser in aller Öffentlichkeit staatlich organisierte Progrom vor 80 Jahren ebnete den Zügen nach Auschwitz und in die anderen Vernichtungslager den Weg. Wir erinnern an alle Opfer der Verfolgung: Juden, KommunistInnen und SozialdemokratInnen, Roma und Sinti, Homosexuelle, WiderstandskämpferInnen und Kriegsdienstverweigerer aus Deutschland und großen Teilen Europas. Weder in Bielefeld, noch in Paderborn und Rheda-Wiedenbrück ist Platz für diese erinnerungspolitischen Wendehälse, auch wenn sie – in wohldosiert-übler Verdrehung der Tatsachen – noch so laut „Wir sind das Volk“ schreien oder sich als Märtyrer einer „Medienhetze“ generieren. Wir Grüne rufen alle DemokratInnen und Demokraten auf: Zeigt Flagge für die freiheitliche Demokratie und weltoffene Gesellschaft! Beteiligt Euch am Gedenken und an den Gegenprotesten! 

Tausende Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an multiresistenen Bakterien. Antibiotika helfen da nichts mehr. Auch in unserer Umwelt sind die Keime zu finden. Auch in Rheda-Wiedenbrück? Klick auf das Bild, dort findest Du unsere Anfrage vom 15.02.2018 an die Verwaltung. 

Die Nitratbelastung des Grundwassers nimmt zu und hat bedenkliche Ausmaße angenommen. So wurde auch in Rheda-Wiedenbrück der Vorsorgerichtwert von 50 ml/l Nitrat schon überstiegen. An einer Meßstelle wurden 84 ml/l Nitrat gemessen. Um diese Entwicklung zu stoppen ist eine Kooperation mit der örtlichen Landwirtschaft wichtig.

Klick auf das Bild, dort ist der Antrag,  den unsere Fraktion am  15.12.2017 gestellt hat.

Am 25.10.2014 hat unsere Fraktion in einem Antrag eine Fahrradkonzept angeregt. Der Bau-, Stadtentwicklungs-, Umwelt- und  Verkehrsausschuss hat am 26.02.2015 die Aufstellung eines Radwegekonzeptes für Rheda-Wiedenbrück beschlossen. Nun liegen die Ergebnisse vor. Sie werden in Kürze allen interessierten Bürgern in einer Informationsveranstaltung vorgestellt.  

Mobilitätskonzept Radverkehr in Rheda-Wiedenbrück

Seit einiger Zeit müssen wir in Deutschland ein bedrohliches Insektensterben beobachten. Die Fluginsekten sind in NRW um bis zu 80% zurückgegangen.  Wir möchten mehr Lebensraum für Insekten in unserer Stadt.

Klick auf das Bild, dort findest Du unseren Antrag! 

Rheda-Wiedenbrücker Bürger wünschen sich eine saubere Stadt.

Wir Grüne möchten das Problem "Vermüllung des Stadtgebiets" endlich angehen.

Klick auf das Bild, dort findest Du unsere Ideen.

Mach mit!

Protest gegen den AfD Parteitag am 26.11.2016 im A2 Forum

Mit den Stimmen der CDU und FDP wurde die Änderung der städtischen Geldanlagerichtlinien endgültig abgelehnt.
Auch in Zukunft wird nicht auf ethisch nachhaltige Mindeststandards geachtet.

Kinderarbeit, Waffenhandel, Umweltzerstörung?
Egal! Einzig der wirtschaftliche Erfolg zählt.

Manchmal reicht eine Blumenwiese, um mehr Lebensraum zu schaffen. Bei bezahlbaren Mietwohungen ist es nicht so einfach. Wir Grünen in Rheda-Wiedenbrück bleiben hartnäckig und fordern mehr Sozialen Wohnungsbau in unserer Stadt!

Ziel einer freiwilligen Selbstvereinbarung zwischen Handel und Bundesumweltministerium ist es, 

die Anzahl der durch uns Verbraucher verwendeten Einwegplastiktüten zu verringern.

Dafür sollen ab dem 01. Juli 2016 Kunden in Geschäften einen Obolus für Plastiktüten entrichten. Die Höhe der Gebühr sollen die Geschäfte selbst festlegen dürfen...    Mehr »

Meinungsfreiheit ist ein unverzichtbares Grundrecht. Was aber ist Meinung, wo beginnt Hetze? Gibt es eine Grenze des Sagbaren? Zu diesem Thema laden die Ortsvereine von Bündnis 90/Die Grünen aus Harsewinkel und Rheda Wiedenbrück in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus NRW zu einem offenen politischen Dialog am 15. Juni um 20:00 Uhr ins Harsewinkeler Heimathaus, Prozessionsweg 4, ein...    Mehr »

An dem Tag, den es hoffentlich nie geben wird, heulen vielleicht auch in Rheda Wiedenbrück die Sirenen. Der an- und abschwellende Ton bedeutet: „Begeben Sie sich in ein Gebäude! Schließen Sie Fenster und Türen. Schalten Sie WDR 2 ein und warten Sie auf Informationen."...   Mehr »

Die Burgunder Blutalge breitet sich im Bänischsee aus.

Die außerordentliche Vermehrung der rotfarbenen Burgunderblutalge ist auf den milden Winter zurückzuführen, war in der heimischen Presse zu lesen.

Das ist nach Auffassung des Ortsverbands und der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen eine der Ursachen. Unerwähnt blieb eine mögliche weitere Ursache für die Algenblüte: Eine Überdüngung der an den Bänischsee angrenzenden Felder und Wiesen.

 

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Unsere Stellungnahme zur Resolution

Zunächst zur Historie: Die aktuelle Flüchtlingsfinanzierung in NRW, geregelt im Flüchtlingsaufnahmegesetz, beruht auf einer Vereinbarung mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung aus dem Dezember 2015. Dort haben die (meist CDU-geführten) Kommunen also der aktuellen Ausgestaltung zugestimmt und diese auch pressewirksam bejubelt...    Mehr »

Der Kreisverband Gütersloh präsentiert den Dokumentarfilm: POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion im bambi-Kino. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussion mit Wibke Brems MdL statt. Montag, 18. April um 19:30 Uhr im bambi Gütersloh (Webereistraße)

Einweihungsfest Windräder im Gewerbegebiet Aurea

Einweihungsfest Windräder der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft-Vorzeigeprojekt in NRW

"Heute ist ein guter Tag für Rheda-Wiedenbrück."
"Wir wollen als Stadt den Klimawandel bekämpfen, wir wollen mehr Klimaschutz."
Theo Mettenborg 12.03.16

Mit dem Strom der beiden Anlagen können jährlich 2.500 Haushalte versorgt werden. Wir Grüne freuen uns ganz besonders und bedanken uns bei dem Team der Energiegenossenschaft für viele Stunden ehrenamtlichen Einsatz.

 

 

Einweihungsfest am 12. März ab 13:30 Uhr Liebe Freunde der Windenergie, die Windräder der Rheda-Wiedenbrücker Energiegenossenschaft e.G. sind aufgestellt, sie drehen sich und produzieren Strom! Und jetzt ist die Zeit zum Feiern gekommen, mit allen, die investiert und mitgefühlt haben, die sich interessiert und informiert haben: Am Samstag, 12. März, lädt Energiegenossenschaft zum Einweihungesfest ein...   Mehr »

Vor Hass triefende Kommentarspalten im Internet, Demonstranten, die mit wutverzerrten Gesichtern rechte Parolen nachgröhlen, gewalttätige Übergriffe auf Schutzsuchende und brennende Flüchtlingsheime: Rechtes Gedankengut und rechte Gewalttaten greifen um sichund zeigen Deutschland von seiner hässlichsten Seite. Als Brandstifter mittendrin die AfD.Längst hat sie ihre bürgerliche Maske fallen gelassen, schürt Ängste und vergiftet mit Hetze und Vorurteilen unser gesellschaftliches Klima.

Die AfD fantasiert von einem homogenen deutschen Volk, ist gegen die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie homosexueller Menschen. Sie fordert, an deutschen Grenzen auf Frauen und Kinder zu schießen, die vor dem Krieg fliehen und lässt mit ihrem ungehemmten Rassismus Erinnerungen an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte wieder aufleben.

Dem stellen wir uns entschlossen entgegen! In unserer Kampagne "Keine Alternative für Deutschland" zeigen wir mit klaren Worten und Bildern, wofür die AfD steht und setzen uns kompromisslos gegen Intoleranz, Hass und Gewalt ein. Wir GRÜNE sind der Gegenpol zur AfD und fordern alle Menschen in Deutschland auf, mit uns für eine offene Gesellschaft einzustehen. Jetzt gilt es, Mensch zu bleiben.

Tödliche Attentate in Frankreich, Schusswechsel in Belgien, Festnahmen von Salafisten in Berlin. Der dschihadistische Terror macht die demokratischen Gesellschaften verwundbar. Mitten unter uns wächst die Zahl von jungen Männern und Frauen, die sich radikalisieren. Zugleich erhöht sich die Zahl der "Reisenden" in die nahöstlichen Kampfgebiete: Allein aus Deutschland sollen nach Behördenschätzungen mindestens 650 Dschihadisten in Syrien und im Irak kämpfen. Aber wer radikalisiert die Jugendlichen, warum lassen sie sich ködern und wie gelangen sie nach Syrien?

Freitag, 05.02.2016

19:30 Uhr Come together

20:00 Uhr Filmstart

Eintritt frei!

bambi + Löwenherz Filmkunst- und Programmkinos, Bogenstrasse 3, Gütersloh
Anschließende Diskussion mit Birgit Ebel von „extremdagegen!“ Herforder Präventionsinitiative 

 

 

Nach den Übergriffen in Köln: So handelt NRW

In Paris hat die Welt endlich beschlossen, die Erderhitzung zu stoppen!

Der Klimavertrag ist nicht perfekt, aber die Richtung stimmt: Raus aus Kohle & Öl, rein in die Erneuerbaren! 

Jetzt beginnt die Arbeit erst richtig: Deutschland wird seine Klimaziele nur erreichen, wenn es aus der Kohle aussteigt, den Verkehr begrünt und mehr Energie spart. 

Von 1880 bis 2015 ist es auf der Nordhalbkugel um etwa 0,85 Grad wärmer geworden. Das klingt wenig, ist aber ein dramatischer Verlauf. Wenn - so die Experten - die Erwärmung in Zukunft um mehr als 2 Grad ansteigt, ist die Klimaerwärmung unumkehrbar. Dieses hat mehrere Gründe:...   Mehr »

UN-Klimakonferenz in Paris vom 30.11.15-11.12.15

 

Die Klimakrise trifft die Armen am meisten. Sie leiden unter den Folgen des CO2, das wir Reichen ausstoßen, nämlich Dürren in den einen und Überschwemmungen in den anderen Regionen.

Die heutige Flüchtlingskrise ist ein ganz kleiner Vorgeschmack auf die größte Völkerwanderung der Menschheit.

Keine Zäune, Mauern oder Obergrenzen werden diese Menschen abhalten.

Drei Dinge müssen wir tun

1. Alle fossilen Energieträger (Kohle, Gas und Erdöl) im Boden lassen. SOFORT! 
2. Den Menschen in den armen Ländern saubere Energie geben, damit sie in ihrer Heimat bleiben können.
3. Milliarden neue Bäume pflanzen, die das CO2 binden.

Felix Finkbeiner, Plant for the Planet

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