Gemeinsam ins Gespräch kommen, sich vernetzen, Veranstaltungen für, an Politik interessierte Frauen zu planen und durchzuführen…
Am ersten Samstag im Monat besteht im Grünen Büro ab 10.00 Uhr während des Frauenfrühstücks dazu die Möglichkeit!
Nächster Termin:
04.02.2023
Jede kann zum Frühstück etwas beisteuern, wenn sie mag!
Endliche Stadtentwicklung
Unser letzter Klausurtag liegt bereit 1,5 Jahre zurück- eine lange Zeit!
Daher planen wir für den 21.01.2023 eine Neuauflage, um uns auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln!
Vieles im Bereich der Stadtentwicklung liegt vor Ort im Argen, Klimaschutz wird oft noch nicht so mitgedacht, wie wir es uns wünschen!
Aber was wünschen wir uns? Auch da liegen Positionen manchmal auseinander und sollten in gemeinsame Leitlinien formuliert werden. Damit dies gelingt, haben wir für die Veranstaltung Manfred Müser als Referenten eingeladen. Er ist Dip.Ing. für Raumplanung und seit 2018 Fachbereichsleiter für Stadtentwicklung und Baurecht der Stadt Voerde.
Gemeinsam mit ihm werden wir folgende Themenbereiche diskutieren:
Nicht vergessen:
Green Table am 17.01.2023, ab 19.30 Uhr im Grünen Büro
Gemeinsam engagiert und aktiv für Rheda-Wiedenbrück
Auch per Zoom
Herzlichen Glückwunsch!
Der Orstverbandsvorstand organisiert die allgemeine Grüne Arbeit und die Öffentlichkeitarbeit vor Ort.
Auf der Mitgliederversammlung am 20.04.2023 haben wir einen neuen Vorstand gewählt. Für die nächsten drei Jahre werden Christiane Braun und Bernd Mester die Geschicke des Ortsverband lenken. Damit haben wir es auch bei dieser Wahl wieder geschafft, Ortsverband und Fraktion auf eine breite Basis zu stellen!
Gemeinsam mit den Anwohnern:innen konnte ein Verkehrschaos und Gefahr für die Kinder abgewehrt werden. Ohne die Unterstützung durch unsere Fraktionsmitglieder hätte es wohl nicht geklappt.
(go) Zum Jahreswechsel 2019/2020 haben sich die Anwohner:innen der Franz-Geshe-Straße in St. Vit bei uns Grünen gemeldet. Am Ende der Straße sollte ein Neubaugebiet entstehen und so die Siedlung um einige Häuser erweitert werden. Die dafür notwendigen Transporte sollten durch die Franz-Geshe-Straße zu den einzelnen Bauplätzen geführt werden. Die kleine Siedlungsstraße ist jedoch verkehrsberuhigt, umgangssprachlich auch als Spielstraße bezeichnet, zudem ist am Anfang der Straße die Bushaltestelle samt Wartehäuschen für die Schulkinder eingerichtet. Die Anwohner:innen, darunter auch zahlreiche junge Familien mit Kindern, waren natürlich wenig begeistert von der Vorstellung, dass durch dieses Nadelöhr die Bagger und schweren LKW fahren werden, doch ihr Protest stieß auf taube Ohren. Die letzte Chance war dann der Hilferuf an uns Grüne, der schließlich für alle Beteiligten ein toller Erfolg wurde.
Die Bürger:innen in St. Vit haben die Bebauung am Ende der kleinen Siedlungsstraße positiv gesehen. Wohnraum fehlt überall und die Siedlung mit der „Spielstraße“ bot den Raum für eine Erweiterung an. Was sich die Stadt jedoch bei der Zuwegung gedacht haben möge, erschließt sich aus heutiger Sicht nicht. Die Arbeiter:innen, Baufahrzeuge und Zulieferer sollten durch die Franz-Geshe-Straße das Neubaugebiet anfahren. Dass diese verkehrsberuhigte Straße nicht für solchen Fahrzeuge konzipiert und entsprechend eng ist, wollte im Rathaus jedoch niemand hören. Weder der Hinweis auf die Gefährdung der Kinder, noch die zu erwartenden Verkehrsprobleme konnten die Planer im Rathaus umstimmen. Man habe förmlich auf Beton gebissen.
Förmlich auf Beton gebissen.
Daher haben sich die Anwohner:innen an uns Grüne gewandt, mit der Bitte, Hilfestellung zu leisten. Schnell wurde eine Anwohnerversammlung einberufen und verschiedene Lösungsmöglichkeiten diskutiert. Es brauchte noch einige Anstrengungen um die Stadtverwaltung zu überzeugen. Wie dies dann gelungen ist, lesen Sie in unserem
Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Aktion "Stadtradeln". Dabei geht es darum, für 21 Tage auf das Auto zu verzichten und möglichst viele Kilometer mit Rad zurück zu legen, los geht es am 03.06.2023
Wir sind dabei mit unserem Team "Die Grünen in Rheda-Wiedenbrück". Sei dabei und registriere dich unter:
Zusammenkommen, sich austauschen, ins Gespräch kommen
Wir laden alle interessierten Frauen in Rheda-Wiedenbrück zu einem Frühstück ins Grüne Büro ein.
Jeden ersten Samstag im Monat von 10.00- 12.00 Uhr habt ihr die Möglichkeit mit uns ins Gespräch zu kommen!
Wir freuen uns auf euch!
Critical Mass ist eine weltweite Bewegung, unabhängig und überparteilich. In Rheda-Wiedenbrück wird Critical Mass vor allem von unseren Mitgliedern Klaus Telgenkämper und Hagen Klauss initiiert. Mit diesen Fahrten wollen sie auf Fahrräder als Teil des Individualverkehrs aufmerksam machen.
Freitag, 02. Juni um 1700 Uhr
Adenauerplatz Eiscafé La Luna
Am Freitag, 02. Juni geht’s wieder los. Alle Radfahrer und Radfahrerinnen, ob Groß oder Klein, Jung oder Alt treffen sich um 1700 Uhr am Adenauerplatz/Eiscafé La Luna in der Langen Straße in Wiedenbrück. Die kleine Rundfahrt endet diesmal mit einem gemütlichen Beisammensein in der Spielerei. Wir wünschen allen Teilnehmern:innen viel Spaß und bestes Wetter.
Die Herausforderung der Zukunft
Am 20.06.2023, um 19.30 Uhr lädt der Ortsverband Rheda-Wiedenbrück alle Interessierten ganz herzlich in den Luise-Hensel-Saal im Stadthaus in Wiedenbrück ein. Weitere Informationen findet ihr hier
Unser Ratsmitglied Klaus Zerbin setzt sich auch auf Malta für den Umweltschutz ein. Entstanden ist eine Initiative, deren Ziel es ist, Malta zu begrünen und Bäume zu pflanzen.
(go) Dass der stetige Einsatz für den Umwelt- und Artenschutz auch fern der Heimat möglich und auch nötig ist, hat unser Ratsmitglied Klaus Zerbin eindrucksvoll auf Malta bewiesen. Er besucht die Insel bereits seit über 20 Jahren regelmäßig und hat die Veränderungen beobachten können. Nach intensiven Gesprächen mit dem Bürgermeister der Stadt Cospicua zögerte Zerbin nicht lange, sondern schritt direkt zur Tat. Er kaufte auf dem örtlichen Markt einen Olivenbaum und pflanzte ihn an prominenter Stelle ein. Er will so zum Mitmachen anregen und auch die Touristen auf ihre Mitverantwortung aufmerksam machen.
Bereits seit 2002 ist unser Ratsmitglied Klaus Zerbin regelmäßig auf Malta zu Gast. Er hat sich in die kleine Insel zwischen der italienischen Südspitze und Nordafrika verliebt und die Veränderungen der letzten 20 Jahre kritisch beobachtet. Die intensive Bautätigkeit habe zahlreiche Grünflächen zubetoniert, meint Zerbin, so dass es höchste Zeit war, aktiv zu werden.
Intensive Gespräche mit dem Bürgermeister.
Der Bürgermeister der Stadt Cospicua, Herr Marco Aguis, nahm sich viel Zeit um mit Klaus Zerbin Verbesserungspotentiale zu erörtern. Gemeinsam wurden viele gute Ideen und Anregungen angesprochen, verfügt Zerbin doch durch sein langjähriges Engagement bei uns Grünen über ausreichend Erfahrung. Herr Aguis verwies aber auch auf die angespannte Haushaltslage der Gemeinde und sah für Aktivitäten im Umweltschutz wenig Spielraum.
Das wollte Klaus Zerbin jedoch nicht akzeptieren und schritt direkt zur Tat. Er ging auf den örtlichen Markt und kaufte einen jungen Olivenbaum, den er auf den Terrassen der Stadt einpflanzte. Diese Aktion soll Schule machen, wünscht sich Zerbin und kann sich vorstellen, dass Touristen es ihm gleichtun. „Wenn nur einer von 1.000 Touristen einen Baum pflanzt wäre das ein Gewinn für die Insel.“
Die örtliche Presse ist ebenfalls auf die Aktion aufmerksam geworden und hat darüber berichtet. Diesen Bericht hat Klaus Zerbin nun vom Bürgermeister Aguis erhalten, der damit auch seinen Dank zum Ausdruck brachte. Bleibt nur zu hoffen, dass viele Touristen dem Beispiel folgen werden.
Der Fraktionsvorstand von Bündnis90/Die Grünen im Rat der Stadt wurde zur Halbzeit der Legislaturperiode vereinbarungsgemäß neu gewählt.
Volker Brüggenjürgen wurde als Fraktionsvorsitzender und Hans-Herman Heller-Jordan als stellvertretender Fraktionsvorsitzender einstimmig wiedergewählt .
„Besonders erfreulich ist, dass wir in den letzten Jahren viele weitere - zum Teil – sehr aktive Grüne dazugewinnen konnten, die sich bei uns mit viel Engagement, zum Beispiel als Sachkundige Bürger, in die Fraktionsarbeit eingebracht haben“, bedankte sich Volker Brüggenjürgen.

„Dies gilt es in einem politisch kritischem Umfeld des Klimawandels und der Verkehrswende weiter zu fördern und die hier notwendigen Anforderungen und Umsetzungen auch im Hinblick auf die Kommunalwahl in 2025 zu forcieren“, ergänzt Heller-Jordan.
Auch Christiane Braun, Sachkundige Bürgerin und Sprecherin des Ortsverbandes, bedankte sich im Namen der Mitglieder für die guten gemeinschaftlichen Arbeiten in den vergangenen Jahren. Sie freue sich auf die weiterhin sehr vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit der Fraktion.
"Was sind das für seltsame Plastikteile, die zu Tausenden am Emsufer liegen?" fragten sich Angler nach den heftigen Regenfällen Ende Juni. Unser Ratsherr Hagen Klauss und Sachkundiger Bürger Bernd Mester gingen der Sache nach und stellten fest, dass die etwa 2 Euro großen Plättchen vom Klärwerk stammen. Es sind Trägerplättchen für Mikroorganismen aus der vierten Reinigungsstufe des Klärwerks, die zwar keine direkte Gefahr für Menschen und Tiere bilden, aber langfristig sicherlich der Umwelt schaden. Sie informierten die untere Wasserbehörde und stellten eine Anfrage zur Betriebsstörung der Kläranlage an die Stadtverwaltung.
hier geht es zur Anfrage
Nach der Entscheidung de Bundesverfassungsgerichts wird das Gebäudeenergiegesetz nicht mehr vor der parlementarischen Sommerpause im Plenum beschlossen. Der Fahrplan für verbindlichen Klimaschutz im Gebäuderbereich ist damit um einige Wochen verschoben. Die Ampelfraktionen haben sich darauf verständigt, das Gesetzt nun in der ersten Sitzungswoche im September zu beschließen.
Inhalt und Ziele des Gesetzes bleiben gleich: Der Einbau von Heizungen mit erneuerbarer Energie soll Mieter*innen und Eigentümer*innen vor steigenden Energiekosten bewahren, das Klima schützen, Wirtschaft und Handwerk stärken. Eine enge Anbindung an die kommunale Wärmeplanung schafft für die Bürger*innen, Kommunen und Unternehmen Planbarkeit und Verlässlichkeit.
Das Thema ist für alle Rheda - Wiedenbrücker von Bedeutung: Städte sind zentrale Akteure für das Gelingen der Wärmewende. Ziel ist es, die Planungssicherheit für alle öffentlichen und privaten Investitionen zu erhöhen, die sich auf die Wärmeversorgung vor Ort auswirken. Damit soll vor Ort allen eine verbindliche Orientierung gegeben werden, in welchem Teil des Gemeindegebiets welche Art der Wärmeversorgung (leitungsgebunden oder dezentral und in Verbindung mit klimaneutralen Energieträgern) vorrangig eingesetzt werden soll.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sieht in der Überarbeitung der Kommunalrichtlinie eine Wärmeplanung mit entsprechenden zeitlich begrenzten Fördermöglichkeiten vor. Dies Thema gilt es zu forcieren und mit diesem Antrag zu untermauern.
hier geht es zu unserem Antrag
Die Sommerferien sind nun bald vorbei: auch die Kommunalpolitiker konnten im Urlaub oder zu Hause eine wohlverdiente Pause genießen. Doch die Grünen vom Ortsverband und der Ratsfraktion blieben auch in den letzten Ferienwochen aktiv, zum Beispiel mit einer Stellungnahme zu der SAT 1 Sendung "Inside Tönnies" am 20.07.23 und mit einem weiteren Antrag zur Verbesserung der Fahrradwege vor Ort. Über beide Aktionen wurde in der örtlichen Presse berichtet.
hier geht es zur Stellungnahme "Inside Tönnies"
hier geht es zum Antrag Fahrradstraße
Die Anfrage unserer Mitglieder Hagen Klauß und Bernd Mester zur Verunreinigung der Emsufer mit Tausenden von kleinen Plastikplättchen aus dem Klärwerk hat leider nicht zur erhofften Reaktion seitens der Stadt geführt. Nach Aussage des Rathaussprechers haben Mitarbeiter des Bauhofs "mehrere Eimer Trägerplättchen gesammelt"; es liegen jedoch überall stromabwärts vom Klärwerk Rheda noch Plättchen. Nun haben Hagen Klauß und Bernd Mester selbst zur Aufräumaktion aufgerufen. Heute trafen sich eine Gruppe von freiwilligen Bürgern (darunter auch ein weiteres Ratsmitglied) mit Eimern und Plastiksäcken und sammelten zwei Stunden lang Plättchen ein - eine wirklich mühsame Arbeit. "Das Ausmaß kann man sich nicht vorstellen" kommentierten sie hinterher. Sie wollen sich nun an jedem ersten Samstag im Monat wieder treffen und weitermachen.
Die Veranstaltung des Ortsverbandes Rheda-Wiedenbrück „Wie kann die lokale Verkehrswende im ländlichen Raum gelingen?“ findet heute Abend, Dienstag, den 8. August 23, um 19.30Uhr im Luise-Hensel-Saal im Stadthaus Wiedenbrück statt, nicht wie im Alten Rathaus, wie irrtümlich in der Presse angekündigt.
Herr Ulrich Jansen vom bekannten Wuppertal Institut wird die besonderen Herausforderungen für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum am Beispiel Ostwestfalen-Lippe im Gegensatz zu urbanen Räumen herausstellen.
hier geht es zur Pressemitteilung
...und zum Veranstaltungskalender
Teilnehmende:
Elisabeth von Müller (Ratsfrau Herzebrock-Clarholz), Johannes-Otto Wördemann (Sachkundiger Bürger Herzebrock-Clarholz), und Klaus Zerbin (Ratsherr Rheda-Wiedenbrück).
Die Ausgleichs- bzw. Kompensationsflächen werden zentral vom Kreis Gütersloh verwaltet und sind unter: https://gis-kreisgt.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=5f79e5d43ffa478885f5e32a77839dfe einsehbar. (Bitte Layer auf Kompensationsflächen einstellen). Zuordnungen für welche Gemeinde und für welchen Inhalt die Ausgleichs- bzw. Kompensationsfläche steht, können eingestellt werden.
Wir haben uns mit dem Fahrrad verschiedene Ausgleichs- bzw. Kompensationsflächen in und um St. Vit angesehen:
Flächen, mit Baum und Buschbewuchs: Ein Habitat für Tiere und Pflanzen, das diesen Lebensraum prägt. Diese Flächen werden von Förstern und der Forstgemeinschaft beobachtet und gehegt. Aufforstung erfolgt großenteils auf natürlichem Wege der Naturverjüngung, d.h. die Versamung findet vor Ort statt und die Keimlinge, die hochkommen sind Nachwuchs des Bestandes.
Bachläufe: Am Beispiel vom Hamelbach, gibt es Einzelmaßnahmen. Besonders an einem Abschnitt fand eine Renaturierung statt. Die Lauferweiterung und Sohlen-Meandrierung sorgt dafür, dass sich das Bachwasser mehr in der Landschaft hält. Die Gerinne-Aufwertung verändert die Fließgeschwindigkeit. Der beidseitige hohe, in die Breite ausufernde Bewuchs gibt dem Fischbestand Beschattung und Raum zur Ansiedlung. Durch diese Beschattung wird die Überhitzung des Wassers nicht mehr stattfinden, wie sie bei begradigten Gewässern üblich ist. Es entstehen Strahlpunkte zu weiteren Bachverläufen als Trittsteine. Positiv hier ist der Überschwemmungsschutz. Wiesen: Um möglichst kurzfristig einen Magerrasen zu erhalten, wurde bei der Umnutzung der nährstoffreichen Ackerfläche an Einzelmaßnahmen die obere Schicht abgetragen, um z.B. den seltenen gewordenen Kiebitzen Nestgelegenheiten zu bieten.
Beim Stadtholz soll ein weiteres Gebiet am Bache entstehen. Um auch den Bürgern zu zeigen, dass Kompensation stattfindet, wird dort ein Weg geplant, der der Naherholung dient.
Unser gemeinsames Fazit:
Wir Teilnehmer haben bei unserer Exkursion Ausgleichsflächen sehen können , die professionell und sorgfältig ausgewählt wurden und ebenso eindrucksvoll gepflegt wurden. Da der Kreis Gütersloh die Ausgleichsflächen zentral verwaltet sind Doppelausweisungen ausgeschlossen. Darüber hinaus ist alles transparent über das Internet für jeden zugänglich.
Herzlichen Glückwunsch an alle Mitradelnde des Teams der Grünen Rheda-Wiedenbrück! Wir haben als "radelaktivste" Team 13.392,1 km geradelt und somit 2169,5 kg CO2 vermieden. Vielen herzlichen Dank an alle unsere Untersützer, aber vor allem an Karin, die uns so gut motiviert und organisiert hat.
Es ist wieder soweit!

über die Ferienzeit hat unser Frauenfrühstück nicht stattgefunden. Wir hoffen, ihr habt die Zeit gut nutzen können, um wieder Kraft und ein paar schöne Erinnerungen sammeln zu können!
Doch nun möchten wir wieder damit starten!
In gemütlicher Frühstücksatmosphäre möchten wir gemeinsam über Themen sprechen, die uns beschäftigen und uns austauschen. Egal ob gesellschaftliche oder politische Themen oder um einfach Frauen kennenzulernen!
Wir treffen uns am 02.09.2023, um 10.00 Uhr im Grünen Büro!
Wir freuen uns auf einen regen Austausch,
Christiane, Sandra und Sabine
Aktion der Bürgerinitiative "Verkehrswende Rheda-Wiedenbrück"

Klimaschutz – ich kann´s nicht mehr hören. Ständig wird man in allen Medien mit Klimathemen überschüttet. Sanieren und Wärmepumpen, muss das sein? Was muss noch passieren? Wer ist in der Pflicht: Politik oder Bürger? Können wir mit weniger Energie auskommen?
Markus Witte wird am Freitag, 11. August ab 19h im Konventshaus in Clarholz diese Fragen beantworten. Der Herzebrock-Clarholzer ist 46 Jahre, verheiratet und hat eine Tochter. Seit drei Jahren ist er für uns im Bauausschuss. Als Zimmerermeister mit 30 Jahren Berufserfahrung gehören Klimaschutz und Sanierung für ihn zur täglichen Praxis.
Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit für Fragen und Diskussionen, eine Anmeldung ist nicht notwendig.