Frauenfrühstück

Gemeinsam ins Gespräch kommen, sich vernetzen, Veranstaltungen für, an Politik interessierte Frauen zu planen und durchzuführen…

 

Am ersten Samstag im Monat besteht im Grünen Büro ab 10.00 Uhr während des Frauenfrühstücks dazu die Möglichkeit!

Nächster Termin:

04.02.2023

 

Jede kann zum Frühstück etwas beisteuern, wenn sie mag!

Klausurtag der Fraktion

Endliche Stadtentwicklung

 

Unser letzter Klausurtag liegt bereit 1,5 Jahre zurück- eine lange Zeit!

Daher planen wir für den 21.01.2023 eine Neuauflage, um uns auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln!

 

Vieles im Bereich der Stadtentwicklung liegt vor Ort im Argen, Klimaschutz wird oft noch nicht so mitgedacht, wie wir es uns wünschen!

 

Aber was wünschen wir uns? Auch da liegen Positionen manchmal auseinander und sollten in gemeinsame Leitlinien formuliert werden. Damit dies gelingt, haben wir für die Veranstaltung Manfred Müser als Referenten eingeladen. Er ist Dip.Ing. für Raumplanung und seit 2018 Fachbereichsleiter für Stadtentwicklung und Baurecht der Stadt Voerde.

 

Gemeinsam mit ihm werden wir folgende Themenbereiche diskutieren:

 

  • Aufgaben und Unterschied zwischen Landschaftsplan und Regionalplan
  • Innenentwicklung vor Außenbereich durch Möglichkeiten der Nachverdichtung. Ist ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept für den Außenbereich sinnvoll?
  • Möglichkeiten der energetischen Gestaltung von Wohnquartieren
  • Möglichkeiten der Regulierung des Wohnungsmarktes bei geringen Wohnraumkapazitäten

 

 

 

Nicht vergessen:                                                                                                              

Green Table am 17.01.2023, ab 19.30 Uhr im Grünen Büro

Gemeinsam engagiert und aktiv für Rheda-Wiedenbrück

Auch per Zoom

us02web.zoom.us/j/83638237581

Dein Ortsverband und Du

 

Weil Demokratie vom Mitmachen lebt?

Weil Rheda-Wiedenbrück Dein Zuhause ist?

Weil wir das Klima auch in den Kommunen retten?

 

Bring dich ein und sei dabei!

Wir treffen uns!

Beim nächsten lockeren Green-Table-Treffen am 17.01.2023 um 19.30 Uhr, die Einladung findest du hier

oder bei der nächsten Vorstandssitzung am 14.02.2023, um 19.30 Uhr im Grünen Büro

 

 

Traditionelle Weihnachtsspende unseres Ortsverbands

Dieses Jahr gehen 45 Weihnachtstüten an die Rheda-Wiedenbrücker Ausgabestelle der Gütersloher Tafel.

Seit einigen Jahren ist es eine liebe Tradition unseres Ortsverbands geworden, für einen guten Zweck in unserer Stadt eine Spendenaktion durchzuführen. Dieses Jahr geht unser Weihnachtsgeschenk an die Rheda-Wiedenbrücker Ausgabestelle St. Pius der Gütersloher Tafel. Auf dem Bild präsentieren neben den Mitgliedern des Ortsverbands auch Frau Schultefrankenfeld und Frau Prior-Dresemann die Geschenke für die Bedürftigen.

Mitglieder und Freunde:innen des Ortsverbands beteiligten sich großer Freude an der Vorbereitung der Geschenke. Es wurde gebastelt und gewerkelt bis alle 45 Tüten einheitlich gepackt waren. Dabei zählte für alle Spender und Spenderinnen die Freude, welche sie den Menschen bereiten.

Wir wünschen allen Menschen eine friedliche und schöne Weihnachtszeit und nur das Beste für das Neue Jahr.

 

 

 

Citybus für Rheda-Wiedenbrück soll getestet werden

Kleinbus soll die Stadtteile miteinander verbinden und den Autoverkehr mindern.

(go) In 15 Minuten von Rheda nach Wiedenbrück und umgekehrt, Haltestellen an den wichtigsten „Points of Interest“ und Entlastung der Hauptstraße vom Autoverkehr. Was sich wie ein Wunschtraum liest, ist die konkrete Planung, die unsere Ratsfraktion unter Federführung von Andreas Hahn und Alwin Wedler erstellt hat. Bereits während der LGS im Jahr 1988 ist eine solche Schnellverbindung zwischen den beiden Stadtteilen sehr erfolgreich umgesetzt worden. Künftig könnte sie die Bürger:innen in Rheda-Wiedenbrück schnell, sicher und umweltfreundlich zu den Einkaufs- und Naherholungszentren bringen.

Das Tagesticket für 1 Euro bis 1,50 Euro soll für jeden erschwinglich sein und beliebiges Ein- und Aussteigen ermöglichen.

Der vorgesehene Preis von 1,- € bis 1,50 € für das Tagesticket ist sehr kostengünstig und soll so für jeden Bürger:in bezahlbar sein. Ein- und Aussteigen zu unterschiedlichen Zeiten wird so ermöglicht. Die Linie 78 könnte durch diese Schnellbuslinie ersetzt werden. Die geplanten zusätzlichen Haltestellen könnten für die Dauer der Erprobung provisorisch angelegt werden. „Wir wollen das vorhandene Potential optimal nutzen, zum Vorteil für alle Menschen in unserer Stadt.“ so Alwin Wedler zu den Beweggründen. Wie genau das geschehen kann und welcher Streckenplan geprüft werden soll lesen Sie in unserem

Bericht >

Hier unser Antrag >

Hier der Bericht in der Lokalpresse >

+++ Veranstaltungshinweis +++ Tag der Menschenrechte +++

Umfassendes Programm mit herausragenden Rednerinnen zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember im Rathaus Rheda.

(go) Zum internationalen Tag der Menschenrechte am Samstag 10.12.2022 lädt die Stadt Rheda-Wiedenbrück alle Bürger:innen in das Rathaus Rheda ein. Die Veranstaltung wird von der Gleichstellungsbeauftragten Susanne Fischer eröffnet, die Auftaktrede wird von der Bundestagsabgeordneten Schahina Gambir gehalten. Ihr Thema ist der weltweite Kampf der Frauen für Freiheit und Selbstbestimmung. Anschließend werden an verschiedenen Stationen rund um das Rathaus die Situation der Menschenrechte dargestellt. Aktionen für Kinder und persönliche Geschichten und Erlebnisse bieten allen Besuchern:innen die Möglichkeit, sich mit der Lage der Menschenrechte weltweit zu befassen. Ein interaktiver Vortrag der Diplom-Pädagogin, Traumapädagogin und Deeskalationstrainerin Simone Kascholke behandelt die Früherkennung von Gewalt. Eingerahmt wird die Veranstaltung durch gemeinsames Singen mit The Voice Company unter der Leitung von Sandra Botor.

 

Hochkarätige Rednerin spricht über den weltweiten Kampf der Frauen für Freiheit und Selbstbestimmung.

Die in Afghanistan geborene Schahina Gambir hat nach ihrem Abitur am Wilhelm-Busch-Gymnasium in Stadthagen zunächst eine Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau abgeschlossen, bevor sie 2016 an der Universität Bielefeld das Studium der Politikwissenschaften, Nebenfach Wirtschaftswissenschaften, mit dem Bachelor of Arts abgeschlossen hat. Sie selbst sieht sich als Demokratin, Feministin, Kosmopolitin und Optimistin. Ihr Antrieb ist der Wunsch nach einer Gesellschaft in der die Menschen nicht aufgrund ihres Geschlechts oder sexuellen Identität, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihrer ethnischen Herkunft oder gesundheitlichen Einschränkungen ausgeschlossen werden oder Gewalt erfahren müssen.

Als Obfrau der Enquete-Kommission „Lehren aus Afghanistan“ und ordentliches Mitglied im Familienausschuss ist Schahina Gambir eine erfahrene und hochkarätige Rednerin. Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, Frau Gambir für diese Veranstaltung zu gewinnen und begrüßen sie anschließend auch gerne in unserem Grünen Büro am Rathausplatz.

Das genaue Tagesprogramm entnehmen Sie bitte unserem

Veranstaltungskalender >

Hier der Bericht in der Lokalpresse >

Entlastung der Innenstadt durch Aufhebung der Kraftfahrstraße

Freigabe für den landwirtschaftlichen Verkehr beantragt.

(go) Die Bundesstraße B55/B64, allgemein als Umgehungsstraße und Autobahnzubringer bekannt, ist als Kraftfahrstraße freigegeben. Unsere Ratsfraktion hat beantragt, diese Straße künftig auch für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge freizugeben. Der Antrag kommt nicht von ungefähr, sind doch zahlreiche Landwirte:innen und landwirtschaftliche Lohnunternehmer:innen in Rheda-Wiedenbrück und den umliegenden Städten und Gemeinden ansässig. Diese müssen derzeit durch die Rheda-Wiedenbrücker Innenstadt um zu den Feldern zu gelangen. In der Folge ergeben sich oft verstopfte Straßen, Umwege und damit auch erhöhte Belastungen mit Feinstaub und Unfallrisiken in Rheda-Wiedenbrück.

Die Landwirte:innen und Lohnunternehmer:innen könnten erheblich Mengen Treibstoff einsparen und auch die Straßenbeläge im Innenstadtbereich werden geschont. Um welchen Teilabschnitt es genau geht und wie die Umsetzung erfolgen kann, lesen Sie in unserem

Bericht >

Hier unser Antrag >

Green Table

Die Enladung zum nächsten Green Table findet ihr im Veranstaltungskalender

Meinungsbildung entsteht heute vielfach über digitale/ soziale Medien, laut einer Studie des IfD Allensbach von 2018 nutzten rund 71 % der Deutschen das Internet als Informationsquelle. Wir wollen mit unserer Veranstaltung die Möglichkeit nutzen und bieten, um in einen wichtigen politischen Dialog zu treten!

 

Dezentrale Energieversorgung ein Schlüssel zur Klimaneutralität

Transformation des Stadtwerks war Schwerpunkt interfraktioneller Gespräche.

(go) Die Reduzierung der CO2-Emissionen ist in allen Städten und Gemeinden aktuelles Top Thema. Hierzu hat sich der Stadtrat erst im Februar erneut bekannt und in interfraktionellen Gesprächen die klimapolitischen Meilensteine formuliert. Ein Kernpunkt war dabei die Transformation des Stadtwerks Rheda-Wiedenbrück. Die Fraktionen waren sich darüber einig, dass die vor Ort erzeugte Energie vorrangig auch lokal genutzt werden soll. Die Wende zu regenerativen Energien ist, auch in Anbetracht der aktuellen Energiekrise, dringender denn je. Die Stadtwerke stellen dabei eine wichtige Säule in der Energiewende dar und ist damit eine der energiepolitischen Stellschrauben vor Ort.

Mit dem Ratsbeschluss vom 14.03.2022 wünscht der Stadtrat eben genau diese Transformation. Das Stadtwerk wird beauftragt, seine rein kommerzielle Funktion durch eine aktive Gestaltung der Energielandschaft abzulösen. Die Verwaltung wird beauftragt darzustellen, welche sinnvollen Möglichkeiten es gibt um eine zukunftsorientierte Entscheidung treffen zu können.

Was das für die Bürger:innen und die künftige Energieversorgung und die Kosten bedeutet, lesen Sie in unserem

Bericht >

Berichte in der Lokalpresse >

gemeinsamer Antrag mit der SPD >

Stellungnahme unserer Stadtratsfraktion zum Interview mit Frau Winter in der GLOCKE am 22.10.2022

Frau Winter versucht im GLOCKE-Interview mehr wort- als hilfreich Bürgermeister Mettenborg beizuspringen, der möglicherweise selbst in Erklärungsnot geraten ist. Das ist zweifellos gut gemeint. Dabei nutzt die CDU-Stadtverbandsvorsitzende die Gelegenheit, um mal so richtig ihrem Ärger über die GRÜNEN Luft zu machen, die sich erdreistet haben, die Kündigung des 1. Beigeordneten Dr. Robra als „schmerzhaften Verlust für unsere Stadt“ zu bewerten. Auf Frau Winters Polemik antworten wir gerne:

  1. Wir finden es schlicht unhöflich und stillos, einem sich noch im städtischen Dienst befindenden 1. Beigeordneten zum Abschied öffentlich Führungsversagen vorzuwerfen. Frau Winters Versuch, einem auch von ihrer Partei ausgesuchten Dezernenten und dann vom gesamten Rat gewählten 1. Beigeordneten zu demontieren, werten wir als grobes politisches Foulspiel. Allein schon für dieses üble Nachtreten hätte Frau Winter sich die rote Karte verdient.

  2. Aber damit nicht genug, es geht bei der CDU-Stadtverbandsvorsitzenden noch schäbiger weiter. Frau Winter spricht öffentlich von „verbrannter Erde“ im Geschäftsbereich von Herrn Dr. Robra. Wähnt sich Frau Winter sprachlich im Krieg mit einem Beigeordneten? Glaubt Sie wirklich, dass kommunale Führungskräfte, die sich sechs Jahre lang für diese Stadt engagiert und mit Leidenschaft ihre Arbeit gemacht haben, bei einem Stellenwechsel ihrem Nachfolger komplett ruinierte Fachbereiche hinterlassen?

  3. Wer glaubt, ein solches Niveau ließe sich nicht weiter unterbieten, irrt. Frau Winter kann ja noch, wenn ihr gar nichts Besseres mehr einfällt, auf ihren politischen Gegner einprügeln und die Gerüchteküche in Gang setzen.

    Dazu gehört, ein von der CDU vor Jahr und Tag selbst in die Welt gesetztes Gerücht, Herr Dr. Robra sei möglicherweise der nächste grüne Bürgermeisterkandidat, dreist öffentlich zu kolportieren.

    Selbstverständlich ist nichts, aber auch wirklich gar nichts dran an diesem Gerücht, es ist frei erfunden, einfach politischer Blödsinn und diente nur einem Zweck: Das Vertrauensverhältnis zwischen BM Mettenborg und seinem 1. Stellvertreter zu untergraben. Wie wir alle wissen: Das hat die CDU ja nun erfolgreich hinbekommen! Eine perfide Strategie ist aufgegangen.

  4. Aber es geht leider noch weiter bei der CDU-Stadtverbandsvorsitzenden. Zu guter Letzt verteilt die selbsternannte „CDU-Parteivorsitzende“ Frau Winter noch ein paar Zensuren für das Spitzenpersonal im Rathaus. Leider auch hier mit sehr eigenwilligen Bewertungsmaßstäben. Frau Winter hält zu Recht fest, dass an den bemerkenswerten Leistungen von Herrn Dr. Robra als oberstem Krisenmanager der Stadt (z.B. die Bewältigung der Folgen der Zuwanderungskrise 2015/16, der Corona-Massenausbruch bei Tönnies, die Integration osteuropäischer Arbeitsmigranten, die Unterbringung der Ukraine-Kriegsflüchtlinge 2022) selbstverständlich auch Herr Mettenborg einen wesentlichen Anteil hatte und hat: unbestritten. Im gleichen Atemzug aber die aktuellen Querelen bei den Feuerwehren und die kommunalen Versäumnisse beim Klima- und Umweltschutz allein Dr. Robra in die Schuhe zu schieben und den Anteil des Bürgermeisters an diesen bis heute ungelösten Problemen unter den Tisch fallen zu lassen, ist eine bemerkenswerte Argumentation.

    Und dann wird es ganz billig: Dr. Robras Leistungen beim Krisenmanagement dem BM gutzuschreiben, für ungelöste Probleme in seinem Geschäftsbereich aber allein Dr. Robra verantwortlich zu machen. Kann man versuchen, überzeugt aber niemanden!

Also, Frau Winter: Sie hatten bei ihrer Wahl zur CDU-Stadtverbandsvorsitzenden ja angekündigt, „Jetzt rocken wir die CDU“. Angefangen haben Sie erst mal mit dem Versuch, Herrn Dr. Robra zu diskreditieren und probehalber quasi nebenbei schon mal uns GRÜNE zu rocken. Das hat ehrlicherweise ja nun nicht so super toll geklappt. Ob Sie damit wenigstens ihrem Bürgermeister helfen konnten, sei mal dahingestellt. Wen oder was Sie auch immer als nächstes „rocken“ wollen: Wenn Sie als CDU-Chefin unbedingt eine öffentlich geführte Debatte über eklatante Führungsfehler innerhalb der Stadtverwaltung lostreten möchten, bitte gerne: Sie haben die Debatte ja nun eröffnet!

Hier das Interview in der Glocke >

Newsletter

Unseren neusten Newsletter findet ihr hier

Besuch des Biolandbetriebes Vollmer

Einladung

Besuch und Führung

auf dem Biolandhof Vollmer

am 29.10.2022, 14.30 Uhr

 

 

Landwirtschaft ist nicht gleich Landwirtschaft!

Konventionelle kleinen und großen Landwirtschaftsbetriebe, Solawi, Ackerbau, Tierhaltung und noch vieles mehr

 

Seit über 30 Jahren wird der Betrieb nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes bewirtschaftet.

Während einer Führung erhalten wir Einblick in den Betrieb und können darüber ins Gespräch kommen.

 

Bitte meldet euch an, wenn ihr dabei sein wollt:

mail@lists.gruene-rheda-wiedenbrueck.de

 

Für alle, die mit dem Fahrrad kommen möchten, wir treffen uns um 14.00 Uhr am Grünen Büro in Rheda!

Pressemitteilung Critical Mass

Am 07.10.2022 fand eine Critical Mass Veranstaltung in Rheda-Wiedenbrück statt. Dazu wurde von Hagen Klauß eine Pressemitteilung verfasst, die ihr hier finden könnt.

Die Straße ist für alle da – Radfahrer:innen müssen Radwege nicht nutzen

Benutzungspflicht für innerstädtische Radwege nur sehr vereinzelt vorgeschrieben.

(go) Laut § 2 Absatz 4 Satz 2 der Straßenverkehrsordnung muss ein Radweg nur dann genutzt werden, wenn dies durch die bekannten Zeichen vorgeschrieben wird. Fehlt das bekannte blaue Schild mit dem weißen Fahrrad darauf, es geht um eines der Schilder mit der Nummer 237, 240 oder 241, kann man zwar den Radweg nutzen, muss es aber nicht. Eine Radwegenutzungspflicht ist nicht gegeben, auch wenn dies andere Verkehrsteilnehmer:innen gerne mal anders sehen.

Es ist ein bekanntes Problem, ein Radfahrer fährt auf der Straße neben dem Angebotsradweg und wird von Autofahrern angehupt, beschimpft und im schlimmsten Fall sogar geschnitten. Dabei müssen Autos innerhalb geschlossener Ortschaften einen Abstand von mindestens 1,50 Metern zu Fahrrädern halten, außerhalb geschlossener Ortschaften beträgt der Mindestabstand sogar 2 Meter. Für viele Autofahrer:innen scheint das wohl nicht möglich zu sein, anders sind diese Verhaltensweisen nicht zu erklären. Dabei gilt auch auf der Straße: Gleiches Recht für alle.

Man ist geneigt zu fragen, warum die Radfahrer:innen die Angebotsradwege denn nicht nutzen. Scheinbar sind sie dort doch sicherer unterwegs. Dass genau das eben nicht der Fall ist, haben unsere Fraktionsmitglieder und Vielradler Volker Brüggenjürgen und Andreas Hahn festgestellt. Welche Gefahren auf den Radwegen lauern und was sich die beiden zur Verbesserung der Situation wünschen, lesen Sie in unserem

Bericht >

Bericht in der Lokalpresse >

Mehr Lebensqualität - neue Chance auf Tempo 30

Rheda-Wiedenbrück tritt der Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ bei.

(go) Es ist ein „Bekenntnis zur Notwendigkeit der Mobilitäts- und Verkehrswende mit dem Ziel die Lebensqualität in unseren Städten zu erhöhen.“ - so liest es sich im Beschlussvorschlag des Ausschusses für Umweltschutz, Klimaschutz und Mobilität. Grundlage dieses Beschlusses ist ein Bürgerantrag, der auch durch die SPD Fraktion eingereicht wurde. In Rheda-Wiedenbrück könnten zahlreiche Straßen profitieren, da die Einrichtung solcher Geschwindigkeitsbeschränkungen künftig von der Gemeinde vorgenommen werden können.

Ob am „langen Jammer“, wir haben bereits im März 2021 darüber berichtet, oder auch auf zahlreichen anderen Straßen, es keimt die Hoffnung auf mehr Sicherheit und weniger Verkehrslärm auf. Grundlage ist eine Resolution des deutschen Bundestages vom 17.01.2020. Hierdurch sollen die Kommunen berechtigt werden, ohne weitere Einschränkung Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit innerorts dort anordnen zu können, wo sie es für notwendig erachten.

Welche Verpflichtungen aus dem Beitritt entstehen und wie die Umsetzung vorgenommen werden kann, lesen Sie in unserem

Bericht >

Bericht in der Lokalpresse >

Bürgerantrag >

Seniorencafé im Grünen Büro

Heute fand zum ersten Mal ein Seniorencafé zur Marktzeit im Grünen Büro Rheda statt.

Unsere Grüne Ratsfrau Sandra Reffold ist vor kurzem ins Sprecher:innen Team der NRW Landesarbeitsgemeinschaft Altenpolitik gewählt worden und hat aus diesem Anlass einen Kuchen gebacken und Senior*innen in Rheda zum gemütlichen Kaffeetrinken eingeladen. „Ich möchte auf diese Weise mit Senioren:innen ins Gespräch kommen, ihnen zuhören und ihre Anliegen Ernst nehmen. Ich bin selbst schon Rentnerin und finde es wichtig, dass die über 60jährigen, die ein immer größer werdender Teil unserer Bevölkerung bilden, eine entsprechend starke Stimme in der Politik haben.“ so der Wunsch von Sandra Reffold.

 

 

Die nächsten Termine sind für den 26.Oktober und 09. November vorgesehen.

Die Wiedenbrückerin, die auch Kreissprecherin der Grünen ist, möchte auch in anderen Orten im Kreis solche Gesprächsrunden anbietenund langfristig eine Gruppe „Grüne Alte“ im Kreis Gütersloh gründen.

Die nächsten Termine in Rheda-Wiedenbrück sind am 26. Oktober und am 9. November – jeweils Mittwochs zur Marktzeit im Grünen Büro gegenüber der alte Stadtkirche. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Critical Mass

Gemeinsames Fahrradfahren in Rheda-Wiedenbrück

Hallo, liebe Radfahrer:innen.

Wir treffen uns

Treffpunkt : Achtung neuer Treffpunkt!

Konrad-Adenauer-Platz vor der Eisdiele

Wir treffen uns regelmässig immer am ersten Freitag im Monat, um 17.00 Uhr

Weitererzählen, Freunde mitbringen, dabeibleiben.

Wir nehmen uns den Raum, den wir brauchen,

 um umweltfreundlich die Zukunft zu beginnen.

Und zwar gut gelaunt!

Die Critical Mass ist eine spontane, Radtour auf den Straßen der Stadt.

Die Tour dauert  ca. 1 Stunde und führt über die Strassen von Rheda und Wiedenbrück

Jede(r) darf mitfahren. Wir beherrschen unser Fahrrad und wir halten uns an die Verkehrsregeln.

Ab 16 Menschen dürfen wir zu zweit nebeneinander und auf der Fahrbahn fahren.

So erregen wir die Aufmerksamkeit, die wir für eine fahrradfreundliche Zukunft brauchen.

Probier es einmal aus.

Fahr mit, es macht viel Spaß !

Bis zum Freitag...

Newsletter September 2022

Hier gehts zum neusten Newsletter!

Balkon Solar PV Kraftwerk

Trage persönlich zur Energiewende bei!

Produziere deinen eigenen Solarstrom und mache dich unabhängiger von hohen Energiekosten!

Was du dabei beachten musst, hat Hagen Klauß für euch herausgesucht!

www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/steckersolar-solarstrom-vom-balkon-direkt-in-die-steckdose-44715

GREENTABLE

Für alle OV-Mitglieder und Interessierten an Grüner Polotik möchten wir ein neues Angebot schaffen. In lockerer Runde möchten wir uns mit euch im Grünen Büro treffen und uns zu politischen Themen austauschen, egal ob lokal oder auf Landes- oder Bundesebene.

Hier findet ihr alle weiteren Informationen!

Wir freuen uns auf einen spannenden und einen lebhaften Austausch!

Blechkarossen verschandeln die Innenstadt

(go) Was als prägnantes Baum- und Lichtband in der Fußgängerzone in Rheda gedacht war, wird von einigen Autofahrern:innen als Abstellplatz für ihre Autos missbraucht. Sehr zum Ärgernis der Anwohner:innen und Besucher:innen, wie Fraktionsmitglied Alwin Wedler bei Gesprächen erfahren musste. Nicht nur, dass das Stadtbild durch die Fahrzeuge gestört wird, der Untergrund ist nicht geeignet Betriebsstoffe wie Öl oder Benzin aufzufangen. Daher ist das Parken an diesen Stellen nicht gestattet. Die Stadtverwaltung scheint das Problem jedoch wohlwollend zu übersehen, anders ist die derzeitige Situation nicht zu erklären.

Passanten hatten sich im Gespräch mit Alwin Wedler auch über die Unfallgefahr beim Ein- und Ausparken beschwert. 'Es sei teilweise kaum möglich ungestört durch die Fußgängerzone zu gehen, ohne auf die Autos achten zu müssen.' so und ähnlich lauteten die Kommentare. Um hier eine Verbesserung der Situation zu erzielen, haben wir eine Anfrage nebst Antrag an die Stadt gerichtet. Was wir fordern lesen Sie in unserem

Bericht >

Hier unsere Anfrage/Antrag >

Bericht in der Lokalpresse >

Newsletter August 2022

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Gemeinsam Fahrradfahren in Rheda-Wiedenbrück

Gemeinsames Fahrradfahren in Rheda-Wiedenbrück

Hallo, liebe Radfahrer:innen.

Wir treffen uns :

Freitag , 5. August  , 17,00 Uhr

Treffpunkt :  Stadthalle Rheda-Wiedenbrück

Wir treffen uns regelmässig immer am ersten Freitag im Monat.

Weitererzählen, Freunde mitbringen, dabeibleiben.

Wir nehmen uns den Raum, den wir brauchen,

 um umweltfreundlich die Zukunft zu beginnen.

Und zwar gut gelaunt!

Die Critical Mass ist eine spontane, Radtour auf den Straßen der Stadt.

Die Tour dauert  ca. 1 Stunde und führt über die Strassen von Rheda und Wiedenbrück

Jede(r) darf mitfahren. Wir beherrschen unser Fahrrad und wir halten uns an die Verkehrsregeln.

Ab 16 Menschen dürfen wir zu zweit nebeneinander und auf der Fahrbahn fahren.

So erregen wir die Aufmerksamkeit, die wir für eine fahrradfreundliche Zukunft brauchen.

Probier es einmal aus.

Fahr mit, es macht viel Spaß !

Bis zum Freitag...

Gasmangel in der EU – wie bereitet sich die Stadt vor?

(go) Gazprom liefert über die Pipeline Nord Stream 1 wieder, jedoch nur 40% der eigentlichen Kapazitäten. Die Speicher haben ihren notwendigen Füllstand noch nicht erreicht. Die weitere Befüllung ist zu langsam so dass sich weitere Rückstände aufsummieren werden. Zurecht befürchtet Wirtschaftsminister Robert Habeck, dass die Vorräte nicht für den kommenden Winter ausreichen könnten. Notfallpläne liegen vor und sind zum Teil schon in Kraft.

Der Wirtschaftsminister hat ein weiteres Paket zum Energiesparen geschnürt und will neben den privaten Verbrauchern auch die Industrie und die öffentlichen Haushalten zum Energiesparen bringen. Deutschland könne sich nicht auf russische Lieferungen verlassen, so Habeck. Der Gasverbrauch müsse runter, die Speicher müssen voll werden.

Können uns nicht auf russische Gaslieferungen verlassen.

Bei den öffentlichen Gebäuden, Betrieben und Büros soll Energie eingespart und ein Heizungscheck durchgeführt werden. Zur Sicherheit hat der grüne Wirtschaftsminister vorgesehen, zum 1. Oktober die Braunkohlereserve zu aktivieren. Bei der Steinkohle ist dies bereits passiert. Der Transport der Kohle auf der Schiene soll Vorrang bekommen.

Doch was passiert hier vor Ort? Wie bereitet sich Rheda-Wiedenbrück auf einen möglichen Gasmangel vor? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, wenn ein Gasmangel eintritt? Wir haben in der Fraktion intensiv darüber diskutiert und Lösungsansätze gesucht. Dabei haben wir einige Fragen an die Stadtverwaltung zu stellen.

Wie werden die Menschen in Rheda-Wiedenbrück vor einer Gaskrise geschützt?

Hier unser Bericht >

Hier unser Antrag >

Hier die Berichte in der Lokalpresse >

Verkehrswende gestalten - aber wie?

Wie sieht nachhaltige Mobilität der Zukunft aus?

Wie können wir unsere Stadt zukunftsfähig planen?

  

Eine Informationsveranstaltung der Lokalen Agenda 21, der Grünen und der SPD Rheda-Wiedenbrück

Vortrag: Dipl.-Ing. Rainer Joswig, technischer Beigeordneter der Stadt Lemgo a.D.
Ort: Historisches Rathaus Wiedenbrück, Rheda-Wiedenbrück, Markt 1
Wann: Dienstag, 14. Juni 2022 um 19 Uhr

 hier gibt es weitere Informationen

Unter #SpurendiedieWeltverbessern wollen wir in diesem Jahr 1 Million Teilnehmende beim STADTRADELN erreichen.

Die Stadt Rheda-Wiedenbrück nimmt vom 16. Mai bis 5. Juni 2022 am Stadtradeln teil. Auch wenn das Stadtradeln bereits gestartet ist, kannst du dich noch registrieren und Kilometer sammeln.

Wir von Bündnis90/Die GRÜNEN sind dabei! Mache mit und melde dich an beim Team Die Grünen!

www.stadtradeln.de
 

Am Sonntag ist es soweit

Für alle, die noch nicht per Briefwahl oder im Rathaus gewählt haben:

Denkt bitte am Sonntag daran, mit der ersten Stimme unsere Direktkandidat*innen aus dem Kreis Gütersloh zu wählen:

Bernd Mester (Südkreis), Wibke Brems (Gütersloh, Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz) und Romy Mamerow (Nordkreis)

(hier mit Gitte Trostmann, Kreisgeschäftsführerin, und Sandra Reffold, Kreissprecherin und Ratsfrau in Rheda-Wiedenbrück)

Die zweite Stimme ist für ein starkes Grünes Team im Landtag, angeführt von unserer Spitzenkandidatin Mona Neubauer, die uns am Donnerstag in Gütersloh besucht hat.  

                                                              

Hier gehts zur Wahlkampfveranstaltung am 6. Mai mit Wibke Brems und Ricarda Lang

Hier gehts zu den Terminen unseres Landtagskandidaten Bernd Mester

Newsletter April 2022

Hier findet ihr unseren neuen Newsletter

Bürgermeister Theo Mettenborg lenkt ein

Nach massiver Kritik unseres Fraktionsvorsitzenden an den bisher völlig unzureichenden städtischen Klimaschutzmaßnahmen drohte der Bürgermeister mit der Auflösung des Ausschusses für Klima- und Umweltschutz.

Am Montag, den 28.03., erreichte uns eine Mail des Bürgermeisters, in der er mitteilt, dass er die Sorge um den Umwelt- und Klimaschutz teilt. Von der Auflösung des Ausschusses ist nun keine Rede mehr, vielmehr will Bürgermeister Theo Mettenborg , dass wir unsere gemeinsamen Anstrengungen verstärken.

Zwei Wochen zuvor musste der Bürgermeister massive Kritik einstecken. Volker Brüggenjürgen nannte den Haushalt im Zusammenhang mit den dringend erforderlichen Klimaschutzmaßnahmen „mutlos, kraftlos und ziellos“. Die anschließende Drohung, den Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz aufzulösen, hatte Andreas Hahn zum Anlass genommen, das bereits Erreichte zu bewerten. In einer Pressekonferenz am 23.03. wurde der Vorstoß des Bürgermeisters von der Fraktion und von Mitgliedern des Ortsverbandes als völlig untauglich zurückgewiesen. Die anschließende Berichterstattung hatte wohl ein Umdenken bei Theo Mettenborg bewirkt. Dieser hat dann per Mail eine Stellungnahme zu seinen weiteren Plänen abgegeben. Zum Inhalt der Mail und wie es mit dem Klimaschutz nun weiter geht, lesen Sie in unserem

Bericht >

Berichte in der Lokalpresse >

Rheda-Wiedenbrück Schlusslicht beim Klimaschutz

Die Ratssitzung zum Haushalt am 14.03.2022 kritisierte Volker Brüggenjürgen fehlendes Engagement beim Klimaschutz.

Das hatte dem Bürgermeister wohl nicht gefallen, denn die Kritik am mangelnden Klimaschutz hatte unser Fraktionsvorsitzender in einer Rede auf den Punkt gebracht. Mutlos, Kraftlos, Ziellos so das Resümee von Brüggenjürgen. Mettenborg zeigte jedoch keine Einsicht sondern drohte sogar.

Im Vergleich mit anderen Gemeinden ist Rheda-Wiedenbrück beim Klimaschutz mit Abstand auf dem letzten Platz. Als Beispiele führte Brüggenjürgen die Städte Gütersloh und Rietberg an. Von den drei Planstellen für den Klimaschutz ist nur eine besetzt. Die dringend erforderliche Haushaltssanierung vor dem Hintergrund des Strukturwandels werde ebenso nicht angegangen. Dabei ist die Billigfleischindustrie besonders betroffen und Einnahmeverluste in Millionenhöhe sind zu erwarten. Doch anstatt das Heft des Handelns endlich in die Hand zu nehmen, drohte Mettenborg. Eine beispiellose Missachtung und ein einmaliger Vorgang, der nicht hinzunehmen ist.

Hier unser Bericht >

Berichte in der Lokalpresse >

Pressemitteilung vom 18. März >

Newsletter März 2022

Hier findet ihr den neuen Newsletter des Ortsverbandes

L(i)ebenswerte Innenstädte: Autofrei unbeschwert shoppen und genießen

Autofrei unbeschwert shoppen und genießen

Die Idee:
An mehreren Samstagen im Sommerhalbjahr werden die Innenstadtkerne von Rheda und Wiedenbrück autofrei erklärt und stehen der Bevölkerung zum Shoppen, Genießen, Verweilen und zur Entspannung zur Verfügung.

Umsetzung:

Die Geschäfte und Cafés haben dabei ganztags geöffnet. Aktivitäten für Jung und Alt werden in den autofrei gewordenen Straßen und Gassen angeboten:        

  • Karussell und/oder Hüpfburg für die Kleinen
  • Flohmarkt für Jung und Alt
  • Leckereien vom Waffelstand, Kartoffelpuffer, Würstchen und Pommes…
  • Burger&Co. vom Foodtruck
  • Straßenmusiker mit stimmungsvollen Akkorden
  • Fahrradhändler stellen Ihre Produkte vor
  • ...

Ziel:
Die Bürger*innen erfahren live, wie l(i)ebenswert mit der so erzielten hohen Aufenthaltsqualität unsere Innenstädte ohne Autoverkehr sein können. Die Innenstädte leben nicht von Straßen und Plätzen, auf denen den ganzen Tag Autos parken.

Unsere Ideen wurden in der Haupt- und Finanzausschusssitzung vom 1. März diskutiert und an die Stadtverwaltung zur Ausarbeitung weitergeleitet. Artikel und ein Kommentar erschienen in den darauffolgenden Tagen in der Neuen Westfälischen.

2022.02.02 Antrag Liebenswerte Innenstädte.pdf

2022-03-10 Presseartikel NW

Rheda-Wiedenbrück zeigt Solidarität mit der Bevölkerung der Ukraine

Solidarität mit der Ukraine

An Tagen wie diesen sitzt der Schock tief.

Alle demokratischen Parteien der Stadt laden morgen Abend zu einer Mahnwache für Frieden in Europa und Solidarität mit der Ukraine auf den Rathausplatz ein.

#StandWithUkraine #kriegistkeinelösung

Montags-Mahnwache

In Rheda-Wiedenbrück trifft sich weiterhin jeden Montag eine Anzahl von Menschen, um ihren Unmut über die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kund zu tun.

Am 10.01.2022 hatten wir die Bürgerinnen und Bürger in Rheda-Wiedenbrück aufgerufen,um für ihre Solidarität mit den Maßnahmen- insbesondere der Möglichkeit, sich impfen zu lassen- gemeinsam mit uns eine Mahnwache vor dem Rathaus abzuhalten.

Wir haben viel Zuspruch erfahren und sind vielfach gebeten worden, dies zu wiederholen. Vielen Teilnehmer*innen war es ein Anliegen, dass auch die "andere Seite" sichtbar wird.

Eine erneute Mahnwache ist daher gemeinsam mit der SPD für den 14.02.2022 vor dem Rathaus geplant.

Unser Anliegen ist es nicht, zu spalten oder zu provozieren. Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, diese Pandemie in den Griff zu bekommen. Dies ist im Augenblick davon abhängig, wie hoch die Impfquote ist. Jede*r von uns möchte wieder dahin zurück, wo wir 2019 waren, möchte Familie und Freunde treffen, den Kinder in Kitas, Schule und Freizeit ein unbeschwertes Leben ermöglichen.

Lassen wir es nicht zu, dass dies von einer Minderheit in Zweifel gezogen wird, unsere Demokratie verunglimpft wird!

Unsere Presseerklärung findet ihr hier

 

Test-Chaos an Grundschulen

Mal wieder stellen die sehr kurzfristigen Entscheidungen der Bildungsministerin Kinder, Eltern, Lehrer:innen und Schulleiter:innen vor chaotische Situationen im Schulalltag. Das aktuelle Testverfahren wurde Dienstagabend ab sofort umgestellt. Das haben wir zum Anlass für eine dringenden Anfrage an die Verwaltung genommen, um zu prüfen, ob man aus städtischer Hand das Testverfahren verbessern kann.

 Hier unsere Anfrage

Verkehrskonzept Rheda – Sondersitzung geplant

Analyse der Verkehrssituation legt zahlreiche Schwachstellen offen.

Die von Herrn Bondzio und seinem Team am 27.01.2022 vorgestellte Auswertung der Verkehrssituation in der Innenstadt Rheda hat eine Vielzahl von Eckdaten zu allen Verkehrsteilnehmern untersucht. Sowohl der PKW Verkehr, als auch Radfahrer, Fußgänger und der ruhende Verkehr sind in die Betrachtung eingeflossen. Es wurde eine 58 seitige Auswertung vorgelegt, die einen Überblick der vielen Schwachstellen gegeben hat. Es gibt zahlreiche gute Ansätze und treffende Analysen. Dabei bildete die Berliner Straße einen Schwerpunkt der Arbeit aber auch die Parkplatzsituation wurde untersucht.

So wird dringend davon abgeraten, die Berliner Straße zur Oelder Straße zu öffnen. Das Angebot an Parkplätzen ist einerseits zu hoch, andererseits nicht ausreichend. Dennoch haben wir nach eingehender Prüfung der Unterlagen beschlossen, nicht über den Beschlussvorschlag abzustimmen. Wir vermissen ein Gesamtkonzept und sehen zu viele Varianten. Eine Verkehrswende in Richtung Zukunft kann aus unserer Sicht so nicht gelingen. Daher sehen wir weiteren Diskussionsbedarf.

Hier unser Bericht >

Bündnis gegen "Spaziergänger" nun auch in Gütersloh

Rheda-Wiedenbrück hat es vorgemacht. Unserem Beispiel wollen die Gütersloher Jusos folgen. Ein breites Bündnis aus Grüne Jugend, Links-Jugend, F4F und zahlreiche andere Organisationen unterstützt sie dabei.

Auch in Gütersloh wird es eine angemeldete Gegendemonstration geben. Die als Kundgebung geplante Veranstaltung erfährt breite Unterstützung durch die Grüne Jugend, die Links Jugend, Fridays For Future (F4F), IG Metall Jugend, die Falken, die Seebrücke sowie das Jugendwerk der AWO. Zur Kundgebung auf dem Berliner Platz erwartet Moritz Homann 250 Menschen. Auch hier gilt Maskenpflicht.

Gleichzeitig ist in Bielefeld eine Online-Petition "für ein solidarisches Miteinander in der Pandemie" gestartet worden. Hier haben bereits 13.000 Menschen unterschrieben. Diese Petition soll auch für Gütersloh ins Leben gerufen werden.

Zur Bielefelder Petition (externer Link) >

Zur Gütersloher Petition (externer Link) >

Bericht in der Lokalpresse >

Digitale Artenschutzkonferenz

Terminankündigung - save the date - Ogłoszenie o spotkaniu - Anunț de numire - Оглас за закажување - Объявление о назначении -

Menschenkette die Zweite

Nach der überwältigenden Resonanz für die zahlreichen Bürger:innen, die zur Mahnwache gekommen waren, sind wir mehrfach aufgefordert worden, die Veranstaltung zu wiederholen oder sogar regelmäßig stattfinden zu lassen. Wir haben uns am Dienstag dazu beraten und auch einen Entschluss gefasst:

Wir machen weiter

 we carry on - kontynuujemy - noi continuăm - продолжуваме  - мы продолжаем

Derzeit läuft hinter den Kulissen die Vorbereitung an. Diesmal soll es auf jeden Fall länger dauern und es sind interessante Redebeiträge und Aktivitäten geplant. Sobald wir den Rahmen festgelegt haben, erfahren Sie es hier, auf unseren Social Media Kanälen oder durch die Lokalpresse.

Rheda-Wiedenbrück zählt auf euch!

offizielle Pressemitteilung >

Menschenkette bringt zahlreiche Menschen vor das Rathaus

Teilnehmerzahl hat die kühnsten Erwartungen übertroffen, die Bürger:innen in Rheda-Wiedenbrück stehen fest zusammen.

Die von unserem Ortsvorstand initiierte Demonstration in Form einer Mahnwache wurde ein großer Erfolg. Die Planung hatte auf 150 bis 200 Teilnehmer gehofft und eine entsprechende Anmeldung bei der Polizei und dem Ordnungsamt vorgenommen. Doch da hatte das Team die Rheda-Wiedenbrücker:innen wohl unterschätzt. Trotz der sehr spontan angesetzten Aktion haben sich 220 Menschen eingefunden um ein Zeichen zu setzen. Alle Mitwirkenden trugen Masken, haben die Mindestabstände eingehalten und zeigten auch sonst ein solidarisches und besonnenes Verhalten, so dass die Polizei sich rundum zufrieden zeigte. Lediglich ein paar versprengte "Spaziergänger" versuchten von der Stadtkirche aus die Veranstaltung zu stören, was die Beamten jedoch nicht zugelassen haben.

Während einer Vorstandssitzung am Donnerstagabend war der Entschluss gefasst worden; Rheda-Wiedenbrück muss ein Zeichen setzen. Noch in den späten Abendstunden war eine grobe Planung entstanden und eine Pressemitteilung erstellt worden. Bis zum Freitagmittag waren dann sowohl die Zustimmung des Ordnungsamts eingeholt, als auch die Anmeldung bei der Polizeibehörde vorgenommen. Es wurden 10 Ordner zur Auflage gemacht und das Geschehen sollte sich auf den Rathausplatz beschränken. Bedingungen, die gerne akzeptiert wurden.

Die Lokalpresse hatte dann in ihren Ausgaben zum Wochenende von der geplanten Veranstaltung berichtet. Die Homepage und die Social Media Kanäle waren aktualisiert, die Fraktionen im Stadtrat und sonstige Gruppen wurden direkt angesprochen. Erste Rückmeldungen trafen ein und neben einigen wenigen Ablehnungen haben wir viel Zuspruch und Unterstützung erfahren. Doch was sich dann am Montag auf dem Rathausplatz ereignet hat, hat unsere Erwartungen übertroffen.

Bereits beim Eintreffen der Redner um 17:30 Uhr war der Platz gut gefüllt, die Stimmung war ausgesprochen gut. Nach kurzer Absprache mit dem Einsatzleiter der Polizei und der Einweisung der Ordner wurde die Mahnwache pünktlich um 18 Uhr gestartet. Ralf Gottsleben, Vorstandsmitglied im Ortsverband, begrüßte die Anwesenden und wies nochmals eindringlich auf die Regeln zur Durchführung hin. Es folgten Danksagungen an alle Gruppen und Institutionen, die ihre Zustimmung zum Ausdruck gebracht haben. Dann ging es aber auch schon zur Sache.

Wissenschaftsfeindlichkeit und Verschwörungserzählungen sind kein Ausweg aus der Pandemie.

In seiner Rede prangerte er die Wissenschaftsfeindlichkeit und Verschwörungserzählungen an. Sie können kein Ausweg aus dieser Pandemie sein. Er warnte vor rechten Kräften, die zunehmend diese Spaziergänge für ihre Zwecke instrumentalisieren, auch wenn der größte Teil dieser Leute sicherlich nicht zum rechten Spektrum zu zählen ist. Die Verachtung unserer weltweit anerkannten und hochgeschätzten Virologen und Epidemiologen empfindet er als unerträglich. Auch die Diffamierung der Presse als Lügenpresse sieht er als Gefahr. Dies sei die Schlinge, die von den Rechten ausgelegt wurde und zu viele sind in die Falle getappt. Sie befinden sich in einem Teufelskreis den es gilt zu durchbrechen. Er wünscht sich einen faktenbasierten Dialog.

Dr. Christiane Braun, Vorstandssprecherin des Ortsverbands, verwies in ihrer Rede auf unsere gut funktionierende Demokratie und dass das ja nicht immer so war. Sie erinnerte an die Grauen, aus denen die Anfänge unserer Demokratie entstanden sind. "Die Spaziergängerbewegung - vielleicht noch nicht in Rheda-Wiedenbrück - trägt etwas toxisches in sich. Wohin sich das entwickeln kann, zeigt Sachsen." so Braun in ihrer Rede. Hier sei die rote Linie zu ziehen.

Zu diesem Zeitpunkt kamen noch immer engagierte Menschen auf den Rathausplatz, doch Gottsleben hatte bereits die Verabschiedung eingeleitet. Es war den Veranstaltern wichtig, dass der Rathausplatz nicht zu voll wird und eventuell doch noch Gedränge entstehen könnte. Polizei und Ordnungsamt waren mit der Durchführung sehr zufrieden. Zahlreiche Mitwirkende fragten nach einer Wiederholung, auch eine regelmäßige Durchführung wurde gewünscht. Doch darüber ist noch keine Entscheidung getroffen.

Pressemitteilung >

Berichte in der Lokalpresse >

Inzidenzwerte sprunghaft gestiegen

In den letzten beiden Tagen ist die Inzidenz für Rheda-Wiedenbrück um über 100 Punkte gestiegen. Heute um 18 Uhr findet eine Mahnwache auf dem Rathausplatz in Rheda statt.

Lag die Inzidenz am Samstag noch bei 353,4 ist sie bis heute auf 462,3 geklettert, ein Anstieg um 108,9 Punkte! Gleichzeitig finden sich in den entsprechenden Telegram Gruppen erneut Absprachen der Spaziergänger (Screenshots liegen der Redaktion vor). Die von unserem Ortsverband angemeldete Menschenkette als Mahnwache auf dem Rathausplatz ist, wie zahlreiche andere Menschenketten im Bundesgebiet, ein deutliches Zeichen der Vernunft. Die Botschaft lautet:

Impfen statt schimpfen.

Zu Veranstaltung >

Menschenkette zum Schutz unserer Demokratie

Menschenkette als symbolische Schutzmauer zum Schutz unserer Demokratie.

Seit einiger Zeit sehen wir in ganz Deutschland Demonstranten, die als "Spaziergänger" gegen Corona Schutzmaßnahmen protestieren und dabei eben genau diese Schutzmaßnahmen nicht einhalten wollen. Hier treffen sowohl berechtigte Kritik, als auch Wut über die Maßnahmen, Pandemieleugner, Impfgegner und andere Menschen aufeinander. Leider ist zu beobachten, dass diese nicht angemeldeten Demonstrationen immer stärker von rechten Kräften unterwandert werden. Die Gewalt nimmt zu und gipfelte bereits in Fackelaufmärschen an den Privatadressen von Politikern und Landräten. So zuletzt in Minden geschehen.

Wir wollen diese Angriffe auf unsere Demokratie nicht länger hinnehmen und setzen daher ein deutliches Zeichen.

Sicherlich lassen sich die Maßnahmen oder die Umsetzung kritisieren, es läuft halt nicht wirklich rund. Wir denken aber, dass eine berechtigte Kritik so formuliert werden kann, dass sie den geltenden Regeln und Schutzmaßnahmen entspricht. Leider wird durch die aktuellen nicht angemeldeten Proteste auch eine faktenbasierte Diskussion erschwert oder sogar unmöglich gemacht. Dadurch verbauen sich eben diese "Spaziergänger" den Weg zum echten Dialog, den sie ja selber einfordern. Ein Teufelskreis!

Wir möchten daher ein Zeichen gegen diese Proteste setzen und rufen auf, eine Menschenkette als symbolische Schutzmauer zur Verteidigung unserer Demokratie zu bilden. Dazu laden wir alle Bürger:innen sowie alle Fraktionen in Rheda-Wiedenbrück herzlich gerne ein.

Die Schutzmauer bilden wir

  • am 10.01.2022 ab 18 Uhr bis ca. 18:30 Uhr
  • auf dem Rathausplatz in Rheda
  • es gilt Maskenpflicht
  • es gilt Abstandspflicht (mindestens 1,50 m)

 

Die Veranstaltung wird von Ordnern und Polizei begleitet. Die Missachtung der Masken- oder Abstandspflicht führt zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung. Wir wollen Vorbild sein und legen großen Wert auf ein entsprechendes Verhalten.

Und so ganz nebenbei: Wären wir alle geimpft, hätten wir genau diese Probleme eben nicht. In den Krankenhäusern würde sich die Lage entspannen, Restaurants und Gaststätten würden sich freuen, die Wirtschaft könnte aufatmen und auch Großeltern könnten ihre Enkel wieder öfter besuchen.

Schützen Sie sich und andere. Impfen ist solidarischer Eigenschutz. Impfen hilft!

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Tschüss 2021 / Willkommen 2022

Wir wünschen allen Menschen nah und fern und natürlich besonders
den Rheda-Wiedenbrücker:innen nur das Beste,
Gesundheit und Glück für das neue Jahr.

Wir verbinden diesen Wunsch mit der Hoffnung auf eine baldige Besserung der Pandemie und einer Rückkehr zu einem etwas leichteren Alltag. Wir fühlen mit den Menschen in unserer Stadt, die Angehörige verloren haben oder unter den Auswirkungen von Corona leiden müssen.

Besonders danken wir den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in den Krankenhäusern, Pflegeheimen, bei der Polizei und Feuerwehr und den zahlreichen anderen Einrichtungen, egal ob sie direkt Leben retten, oder durch ihre Tätigkeit, wie zum Beispiel bei der Reinigung und Versorgung, diese Arbeit erst möglich machen. Vielen Dank, ihr seid Spitze!

Lassen Sie uns die Kinder nicht vergessen. Sie tragen seit langem die Hauptlast, weil sie nicht immer in die Kita oder die Schule konnten und die Besuche bei den Großeltern oder Freunden reduziert werden mussten. Dafür tragen wir alle eine Mitverantwortung.

Impfung hilft!